Wie klein- und mittelständischen Unternehmen aus der Bewerbungskrise herauskommen können

Fachkräftemangel – das Wort, das keiner mehr hören kann und das trotz allem seine Bedeutung nicht verliert. Ganz besonders schwer haben es die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) geeignetes Personal zu finden. Doch woran liegt das? Was machen die großen Konzerne anders, um ihre Stellen geeignet zu besetzen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie benutzen Recruiting Software.

Wie das Ganze funktioniert und warum es Deiner Firma mit wenig Aufwand viel Zeit und Geld ersparen kann möchte ich dir in diesem Artikel erklären.

Der Recruiting-Prozess in einem KMU ist meist aufwändig, schlecht strukturiert und viel zu teuer. Alleine das Schalten von Stellenangeboten auf verschiedenen Plattformen frisst enorm viele Ressourcen. Eingehende Bewerbungen können nicht schnell genug bearbeitet werden und man verliert viele Bewerber durch zu späte Rückmeldungen. Und dann gibt es ja auch noch den Datenschutz. Alleine der Aufwand die Daten der Bewerber im gesetzlichen Rahmen zu verwalten und wieder zu löschen füllt die Kapazität der HR-Manager zu einem Großteil aus. Was also tun? Weitere Personaler einstellen? Das wäre eine Möglichkeit. Auf Dauer allerdings eine recht kostspielige.

Es gibt eine Bessere Möglichkeit:
Die Lösung für all diese Probleme heißt Automatisierung. Die Kombination von Klick-Tipp mit der All-In-One E-Recruiting Software Connectoor bietet Dir die Möglichkeit eines kostengünstigen und effizienten Systems zur Bewerbergewinnung und –verwaltung, sowie für das perfekte Onboarding.
Doch wie funktioniert das denn nun? Am Anfang einer jeden Stellenbesetzung steht die Ausschreibung.

Durch mehr Reichweite bekommst du automatisch mehr Bewerber auf eine Stelle

Der Connectoor bietet Dir die Möglichkeit, mit einem Klick Deine Stellenanzeige auf bis zu 1000 verschiedenen Stellenbörsen, auf Deiner Homepage oder in den sozialen Medien hochzuladen, anstatt in stundenlanger Kleinarbeit alles einzeln zu machen. Dabei kommst Du, dank der Kooperation vieler Plattformen mit dem Connectoor, 20-60% preiswerter weg, als wenn Du direkt über den jeweiligen Anbieter buchen würdest. Das nachträgliche Bearbeiten Deines Stellenangebots erfolgt dabei zentral über die Recruiting Software, sodass Du auch hier enorm viel Zeit einsparen kannst. Auch bei der Erstellung Deiner Anzeige ist dir das Programm mit einem eigens dafür erstellten Assistenten behilflich.

markosimic-Online-Recruiting

Aus einer sich ständig aktualisierenden Datenbank von Stellenbezeichnungen kannst Du beispielsweise den für Deine Vorstellung passenden Begriff auswählen oder auch einen ganz neuen kreieren. Ebenso kannst Du aus verschiedenen unterstützenden Vorschlägen die Anforderungen für Deine zu besetzende Stelle zusammenstellen und natürlich auch individuell ergänzen.

Auch der Bewerber profitiert von diesem System. Er kann seine Daten und Dateien direkt über Formulare auf den entsprechenden Portalen hochladen. Die Informationen werden an den Connectoor übertragen und dort aufgelistet. Der Bewerber hat dabei gerade einmal einen Zeitaufwand von ca. 30 Sekunden. Auch wenn Du zusätzliche Bewerber manuell einfügen möchtest, ist das gar kein Problem. Der Connectoor sammelt alle Bewerberdaten zentral und stellt sie dir übersichtlich dar. Du hast die Möglichkeit die Bewerbungen mit Sternen nach Relevanz zu sortieren und jedes Profil auch intern an Kollegen weiterzuleiten.

Ist das nicht super Sexy? Und das war noch längst nicht alles.

Dein HR-Manager soll ja die Bewerberdaten nicht nur sammeln, sondern auch entscheiden welche Personen in die engere Auswahl kommen und welche abgelehnt werden. In beiden Fällen ist es notwendig den Bewerber über die Entscheidung zu informieren. Doch E-Mails zu schreiben ist sehr zeitaufwändig und fehleranfällig.

Automatisiertes Recruiting verschafft Unternehmen die Zeit, endlich wieder das zu tun, wofür sie angetreten sind

Und hier kommt Klick-Tipp ins Spiel. In jedem Profil, das der Connectoor Dir anzeigt gibt es die Buttons „ablehnen“ und „Bewerber weiterbewegen“. Mit einem Klick auf das entsprechende Feld wird automatische eine Email mit der korrekten Anrede versandt, die dem Bewerber mitteilt, ob er in die nächste Runde kommt.

Recruiting-Automatisierung-Bewerber-Status

Den genauen Wortlaut der Nachricht kann man zentral bearbeiten und abspeichern. Des Weiteren bietet Klick-Tipp die Möglichkeit den Zeitpunkt einzustellen, an dem die Benachrichtigung versendet werden soll, denn wer will schon am Freitagabend oder an Weihnachten eine Absage erhalten.

Um dem Datenschutz (DSGVO) gerecht zu werden, werden die Daten der Bewerber die eine Absage erhalten haben umgehend gelöscht, es sei denn, sie haben ihr Einverständnis gegeben, Ihre Daten für spätere Bewerbungsverfahren zur Verfügung zu stellen.

Kandidaten, die eine Runde weiter gekommen sind, werden in der Liste entsprechend gekennzeichnet. Der nächste Schritt ist die Terminvereinbarung. Auch hier ist es möglich, dem HR-Manager die Arbeit zu erleichtern. Anstatt jedem Bewerber hinterher telefonieren zu müssen, kann er seinen Kalender über Online-Termin freigeben und der Bewerber kann sich einen für ihn passenden Termin aussuchen. Klick-Tipp ist sogar in der Lage vor dem Termin noch eine Erinnerung via Email oder SMS zu verschicken, damit der Termin auch nicht vergessen wird.
Je nachdem wie viele Stufen das Bewerbungsverfahren in Deinem Unternehmen hat, können beliebig viele Prozessschritte mit dahinter geschalteten Klick-Tipp Kampagnen erstellt werden.

Hier ein symbolischer Beispiel mit Recruiting-Automatisierung

markosimic-Online-Recruiting-Automatisierung

In der Basisversion sind 14 voreingestellte Entscheidungsschritte mit 25 Kampagnen und ca. 60 vordefinierten E-Mails vorhanden, doch das System kann selbstverständlich individuell an Deine Bedürfnisse angepasst werden. Prozessschritte können auch übersprungen werden, wenn beispielsweise ein Bewerber nachträglich dazukommt und bestimmte Entscheidungen schon im Vorfeld getroffen worden sind. Des Weiteren können Bewerbungen pausiert werden, für den Fall, dass man erst an anderer Stelle weiter machen möchte. Auch in diesem Fall bekommt der Bewerber eine Nachricht, dass er nach einer Zeitspanne X wieder von euch hört. In diesem Fall wird der Personaler ebenfalls regelmäßig daran erinnert, dass diese Bewerbung noch offen ist, damit sie nicht vergessen wird.

Im späten Bewerbungsprozess bietet einem die Software zwei neue Möglichkeiten: „Bewerber abgesprungen“ und „Zusage“. Ist ein Bewerber abgesprungen wird eine Rückgewinnungskampagne gestartet, um mit dem Bewerber in Kontakt zu bleiben. Bei einer Zusage beginnt die Onboarding Kampagne, um dem neuen Mitarbeiter alle wichtigen Informationen, die er für den Arbeitsalltag benötigt, zukommen zu lassen.

Wie Du siehst, bietet Dir der Connectoor in Verbindung mit Klick-Tipp unglaublich viele Möglichkeiten wieder zeitliche Freiräume zu gewinnen und effizient Bewerber erreichen und selektieren zu können. Die Erfahrungen der Albert Schweitzer Stiftung beispielsweise zeigen, dass dort mit diesem System im Schnitt 40 Minuten pro Bewerbung eingespart werden konnten. Neben der Zeit sparst du auch jede Menge Geld, denn die Einstellung weiterer HR-Manager ist mit der Software nun nicht mehr nötig. Das Programm selbst ist unschlagbar günstig. Das Premium Paket mit allem Drum und Dran kostet gerade einmal 169 Euro im Monat. Dabei ist es egal, wie viele Personen mit der Software arbeiten, denn es handelt sich um eine Firmenlizenz. Damit ist diese Recruiting-Lösung mit Abstand günstiger, als alle anderen auf dem Markt und bietet dabei auch noch viel mehr Möglichkeiten.

Die Unternehmen, egal welche Größe, die es in der Zukunft schaffen:

– Die Besten Leute zu bekommen
– Sie zu entwickeln
– Sie halten zu können

Das werden die sein, die in der Zukunft erfolgreich sind.

Eins ist klar, die Unternehmen die kein Nachwuchs mehr bekommen,
– sind eingeschränkt in der Performance
– in Wachstum
– und in Umsatz

Recruiting-Automatisierung verschafft Menschen und Unternehmen die Zeit, endlich wieder das zu tun, wofür sie angetreten sind, denn die moderne Form der Armut ist nicht die Armut an Geld sondern die Armut an Zeit.

Du möchtest wissen, ob das auch in deinem Unternehmen funktioniert. Klicke unten auf dem Button „Erstgespräch-Startsession„, wähle dort einen passenden Termin für dich und ich werde mich dann zur vereinbarten Zeit bei dir melden.

Erstgespräch-Startsession

Woher bekomme ich viele interessierte Kunden für mein Produkt oder meine Dienstleistung?

Die große Frage: Facebook Anzeige, die sich wohl jeder Unternehmer – egal ob klein, mittelständig oder groß – stellt, ist immer dieselbe: Woher bekomme ich in kurzer Zeit möglichst viele interessierte Kunden für mein Produkt oder meine Dienstleitung?

Es gibt tausende von Möglichkeiten Kunden zu werben, doch bei welcher bekomme ich die bestmögliche Schnittmenge aus Masse, Qualität und Kosten? In diesem Beitrag möchte ich Dir eine der besten Methoden vorstellen, genau dieses Ziel zu erreichen.

Was ist das Grundproblem? Wir verkaufen unsere Produkte, indem wir möglichst viel Traffic auf unsere Website bzw. unseren Online-Shop bekommen. Doch ist es auch wichtig, dass die Menschen, die auf unserer Seite landen auch ein Interesse an unseren Produkten haben. Dieses stellt schon eine große Hürde dar, denn wie schwierig es ist und wie viel Aufwand es bedeutet alleine durch SEO (Suchmaschinen Optimierung) an diese Kunden zu gelangen weißt Du sicher auch nur zu gut. Doch es gibt einen viel einfacheren Weg die richtige Zielgruppe zu erreichen: Facebook.

Vielleicht wirst Du jetzt sofort den Satz: „Meine Zielgruppe ist nicht auf Facebook.“ Im Kopf haben. Doch das ist ein Mythos.

Facebook ist die meistbesuchte Seite des Internets und hat mit fast 1 Milliarde Mitgliedern einen immensen Pool an potentiellen Kunden für Dich, den Du nur abgreifen musst. Allein im deutschsprachigen Raum sind derzeit über 40 Millionen User täglich auf Facebook aktiv. Besonders die Altersgruppe zwischen 30 und 55 Jahren ist bei Facebook besonders gut vertreten. Das größte Wachstum verzeichnet aktuell die Gruppe 55+.

Zusätzlich hat Facebook die Möglichkeit, auf Grund der vorhandenen Daten der einzelnen Mitglieder, Dein Produkt den Menschen vorzuschlagen, die auch die dazu passenden Interessen haben. Mit einem kleinen Budget von nur 300 – 500€ kannst Du in kürzester Zeit sehr einfach herausfinden, wer genau die Menschen sind, die sich wirklich für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung interessieren. Die Kosten für einen Klick auf Deine Werbeanzeige sind dabei wirklich gering.

optimierte-facebook-anzeige

Doch ich gehe noch weiter: Neue Kunden zu gewinnen ist zwar schön und gut, aber was noch viel besser ist, ist dass ich jede funktionierende Kampagne auf Facebook so aufziehen kann, dass ich durch „Automatisierung“ und eine dazu passende Strategie, eine ganze Menge neuer Kunden bekomme, ohne dass ich dafür noch aktiv etwas tun müsste. Einmal entworfen, läuft die Kundengewinnung wie ein Schweizer Uhrwerk ganz von alleine. Ich habe in den letzten 2 Jahren einige sehr profitable Strategien für mich und meine Kunden entwickelt, die sich in der Praxis sehr gut bewährt haben.

Hier ist eine Beispiel-Kampagne mit Refinanzierungsstrategie aus einem meiner Kundenprojekte

Facebook strategie- Kundengewinnung mit E-Mail Marketing

Ich hoffe, ich konnte Dir in diesem Beitrag zeigen, wie viel Potential in Facebook-Marketing steckt und wie zeitsparend und erfolgreich es sein kann auf Facebook zu werben, und die für Dein Produkt zutreffenden Kunden anzusprechen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Vorgehensweise ein riesen Gewinn. Auch Du kannst dieses Wissen nun für Dich nutzen und jede Menge neuer Kunden für Deine Produkte generieren. Viel Erfolg!!

Du kannst mit einfacher SMS Listbuilding-Strategie Deine eigene E-Mail Liste aufbauen.

Ich habe mal wieder einen (wie ich finde) bombenmäßigen Tipp für Dich, wie Du Deine Kundengewinnung verbessern und gleichzeitig die Automatisierung Deiner Datenverwaltung vorantreiben kannst.

Es geht um die SMS-Listbuilding-Strategie.

Hiermit kannst Du ganz einfach Deine eigene E-Mail Liste aufbauen oder ergänzen. Ich zeig Dir nun anhand eines ganz einfachen Beispiels, wie Dir dieses System von Nutzen sein kann.

Als Coach oder Referent weißt Du sicherlich, wie wichtig es ist,

mit den Teilnehmern aus Deinen Seminaren und Vorträgen auch über diese Zeit hinaus in Kontakt zu bleiben. Dort hast Du nämlich das perfekte Publikum für Deine eigenen Angebote und Produkte direkt vor der Nase sitzen. Zum Beispiel wäre es ein geschickter Schachzug, Deinen Zuhörern direkt nach Deinem Vortrag ein exklusives Geschenk zukommen zu lassen, um ihr Interesse zu binden. Nun ist es ein ungeheurer Aufwand über Visitenkarten und Anmelde-Flyer alle Emailadressen einzusammeln. Genau das Problem löst die SMS-Listbuilding Funktion von Klick-Tipp für Dich.

Und es funktioniert ganz einfach und unkompliziert.

Die Teilnehmer müssen nur eine SMS mit einem von Dir festgelegten Keyword und ihrer E-Mail Adresse an eine vorher festgelegte Mobilnummer versenden und schon werden die Daten in Klick-Tipp übertragen und direkt mit einem vordefinierten Tag versehen. Automatisch wird dann das Geschenk oder z.B. ein Seminar-Bonus via E-Mail zugesendet. Dadurch kannst Du z.B. die E-Mail Adressen Deiner Seminarteilnehmer schon während Deines Vortrags sammeln und danach direkt E-Mails an die Zielgruppen angepasst versenden.

Ab da an, hast Du Diese Kunden fest in Deinem Verteiler und es folgen wie gewohnt weitere E-Mails, die zu einem für Dich Mehrwert führen. Das Ganze ist leider nicht kostenfrei, aber wenn man das System richtig nutzt, bietet es ein ungeheuer großes Potential für die Kundengewinnung und die Verwaltung Deiner Daten. Das wiegt den Preis um ein Vielfaches wieder auf. Und das Alles ganz automatisch. Ich finde das einfach nur genial.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, woher Du eine entsprechende Mobilnummer bekommst.

Zum Beispiel bei Twilio (https://www.twilio.com) kann man sich eine Wunschnummer für den SMS Versand kaufen und auch Guthaben dafür aufladen. Twilio lässt sich problemlos mit Klick-Tipp als Autoresponder koppeln und ermöglicht Dir, ein unkompliziertes Listbuilding zu betreiben.

Damit Du Dir das Ganze etwas besser vorstellen kannst, ist hier erklärt, wie man eine Wunschnummer bei Twilio kaufen kann:

https://www.klick-tipp.com/handbuch/rufnummer-bei-twilio-bestellen

Wie man Twilio und Klick-Tipp miteinander verknüpft und eine SMS Opt-in Kampagne startet, findest Du hier:

https://www.klick-tipp.com/handbuch/twilio-anbinden

Eine fertige SMS-Seminar-Bonus Kampagne könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:

follow-up-kampagne-sms

Um Dir zu zeigen, wie z.B. eine Vertrauensbildung-Kampagne aussehen könnte, habe ich mal eine SMS Opt-in Strategie entwickelt mit der Du Deine Teilnehmer komplett automatisiert über Deine angebotenen Themen informieren und zu Deinen Webinaren (Online-Seminaren) einladen kannst. Dadurch hast Du die Möglichkeit, Deine weiteren Themen oder Produkte ohne Aufwand vorstellen zu können und neue Kunden zu gewinnen. Das System beginnt auch hier mit dem SMS-Listbuilding und fächert sich danach in mehrere Stufen auf.

sms-listbuilding-funnel

Wenn Du selbst einmal testen möchtest, wie einfach SMS-Listbuilding funktioniert, schicke ich Dir meine „SMS- Listbuilding Funnel mit Webinaris“ Strategie per E-Mail zu. Alles was Du dafür tun musst ist eine SMS mit Deiner E-Mail Adresse an die 0043 676 800 104851 zu senden (wie unten abgebildet) und Dich überraschen zu lassen.

sms-opt-in-smartphone

Es kann so einfach sein, Messebesucher und Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln.

Für viele Aussteller sind Messen eine kostspielige Angelegenheit, die sich häufig nicht refinanziert. Denn nur ganz wenigen Unternehmen gelingt es, die neuen Kontakte rechtzeitig nachzufassen und mittels Vertrauensaufbau Neukunden zu gewinnen.

Mit wenig Aufwand kannst Du Menschen, die sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung aus Deinem Angebot interessieren, erfassen, die Datenverarbeitung automatisieren und die Interessenten mit den für sie relevanten Informationen versorgen. Dabei erzielst Du beispielsweise als Messebetreiber mit einfachen Mitteln eine große Wirkung und schaffst eine direkte Verbindung zwischen Dir und Deinen potenziellen Kunden. Und wie leicht das Ganze geht, zeige ich Dir nun anhand eines Praxisbeispiels von einem meiner letzten Messebesuche:

Zusammen mit einem meiner Kunden habe ich von einiger Zeit eine kleine, vegane Messe in Bregenz besucht. Die Besucherzahlen lagen irgendwo zwischen 1000 und 2000, was durchaus überschaubar ist. Für uns war das die perfekte Gelegenheit für einen kleinen Testversuch.

Natürlich war uns im Vorhinein bewusst, dass Veganer als besonders kritische und zurückhaltende Zielgruppe sicher nicht die einfachsten Testpersonen sein werden würden, aber wenn sich diese Gruppe auf unsere Art gewinnen lassen würde, dann wären alle anderen gar kein Problem mehr.

Zunächst habe ich mich mit allen Mitarbeitern zusammengesetzt, die Abläufe erläutert und sie im Umgang mit dem System geschult. Schließlich sollte jeder am Messestand wissen, welche Möglichkeiten wir dem Kunden bieten können.

Gerade in diesem konkreten Fall war das eine enorme Arbeitserleichterung. Das am Stand angebotene Produkt war eine innovative, kalorienreduzierte und natürlich vegane Nahrung „Vegisan“ und ein Paradigmenwechsel innerhalb der Ernährung. Für den Laien, der sich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigt ist das Konzept mit seinen Hintergründen auf Grund seiner Komplexität auf Anhieb recht schwer zu verstehen.

Interessenten erhalten die versprochenen relevanten Informationen

Die besondere Herausforderung bestand nun darin, die Informationen komprimiert und in sehr kurzer Zeit an einem Messestand mit hoher Kundenfluktuation verständlich rüberzubringen.

Gerade für die Mitarbeiter bedeutet das eine hohe Belastung. Doch wir haben uns dafür einen Joker erschaffen: Für die Messebesucher, die tiefgründigere Informationen über das Produkt „Vegisan“ haben wollten, habe ich zusammen mit dem Entwickler des Produkts Wolfgang Grabher im Vorfeld einen Vortrag auf Video aufgenommen, indem das Konzept detailliert erklärt wird und dabei viele vielleicht noch offene Fragen beantwortet werden. Dieses konnte sich der Interessent über einen Eintrag seiner Emailadresse in unser System postwendend und voll automatisch per E-Mail zuschicken lassen. Als kleines Gadget gab es dazu noch einen befristeten Gutscheincode über 20% für den Onlineshop meines Kunden und einen spannenden Beitrag über die Antarktis. Viele Besucher waren sehr überrascht, wie schnell die gewünschten Informationen an sie übermittelt worden sind und gaben uns durchweg ein positives Feedback.

Am zweiten Messetag fand zusätzlich zum normalen Standbetrieb ein Live-Vortrag vom Entwickler Wolfgang Grabher statt. Die Besucher, die es versäumt hatten diesen Vortrag zu besuchen, waren oftmals sehr froh darüber, dass sie über unser System die Möglichkeit hatten, die verpassten Informationen in Videoform via E-Mail zugesendet bekommen zu können.

Damit Du auch einmal sehen kannst, wie das alles so ausgesehen hat, findest Du die ganze Magie hier:

Umgesetzt habe ich die Prozesse mit einem smarten deutschen E-Mail-Marketing System „Klick-Tipp“. Da am Messestand ein persönlicher Kontakt mit dem Interessenten stattfindet und die Personen vor Ort damit einverstanden sind, dass man ihnen per E-Mail weitere Informationen zusendet, konnten wir auf das sogenannte Double-Op-in Verfahren verzichten. Der Interessent musste somit nicht noch einmal gesondert seine E-Mail-Adresse bestätigen und die Informationen konnten direkt zugestellt werden. Um ganz sicher zu gehen, wurde auch eine Transparenzerklärung zur DSGVO versendet.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:

Der Messestand war ein äußerst erfolgreicher Testlauf. Die Response war überragend hoch. Im Schnitt hat sich jeder dritte Standbesucher für mehr Information interessiert und sich in unser System eingetragen. 28% davon haben den Gutscheincode über 20% genutzt und im Online-Shop bestellt.  Ein voller Erfolg!

Ist das nicht einfach smart und sexy?

Marko Simic

Marketing-Automatisierung hilft dir dabei deine Kunden-Kommunikation nach Außen zu stärken.

Dass es in der heutigen Zeit unvermeidlich ist, digitales an Stelle von analogem Marketing zu nutzen ist sicherlich nichts Neues für Dich. Doch auch wenn Du das Thema sicher schon tausendmal gehört hast, darfst Du trotzdem nicht vergessen, wie essentiell es für eine erfolgreiche Unternehmensführung ist und wie leicht man oftmals vermeidbare Fehler begeht, wenn man sich nicht rechtzeitig umfassend informiert. Im Zeitalter von Internet und smarten Technologien gibt es keine bessere Möglichkeit den Kunden in seinem Alltag zu erreichen und ihm das passende Angebot zu unterbreiten als durch digitales Marketing.

Sicherlich ist Dir auch geläufig, dass dabei eine individuell auf den User abgestimmte Kampagne wesentlich erfolgreicher ist, als eine Universalkampagne, die versucht die Bedürfnisse aller Menschen gleichzeitig abzudecken. Mit einer individuellen Strategie kannst Du beispielsweise Deine Bestandskunden mit Rabatten oder Ergänzungen zu bereits gekauften Produkten locken, während potentielle Neukunden mit Gewinnspielen auf Dein Unternehmen aufmerksam gemacht werden.

Ebenso entscheidend sind die Personalisierung und die Wahl des richtigen Kanals. Um diese individuelle Form des Marketings richtig aufzuziehen, müssen viele Einzelentscheidungen getroffen werden. Hier kommt die Automatisierung ins Spiel, denn auch bei kleineren Kundenbeständen ist es unmöglich sich jeden Kunden manuell anzusehen.

Was brauchst Du für eine funktionierende Marketing-Automatisierung?

Ganz einfach: Genügend Daten, die passende Software und etwas Gehirnschmalz. Der Fehler, den viele begehen ist sich eine entsprechende Software zu kaufen oder zu mieten und zu denken, damit sei der Fall erledigt. Doch wenn Du willst, dass Deine Kampagnen auch Erfolg hat, solltest Du im Vorhinein ein paar Überlegungen anstellen.

Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können musst Du zuerst einmal wissen an welchen Stellen Entscheidungen nötig sind und was jeder Entscheidung als Konsequenz folgt. Dazu musst Du Deinen Marketing Ablauf zunächst einmal in eine automatisierbare Prozesskette zerlegen.

Das heißt, Du musst angefangen mit dem Erstkontakt jeden einzelnen möglichen Schritt auflisten, zu dem der Kunde auf seinem Weg zum Kauf des Produkts gelangen kann. Es entsteht ein Entscheidungsbaum, was auch als Funnel genannt wird. Für jeden Knotenpunkt dieses Baums müssen nun Regeln aufgestellt werden, die sich auf die Aktivitäten des Kunden beziehen. Was passiert beispielsweise wenn der Kunde eine E-Mail öffnet und was, wenn er auf Deine Landingpage kommt.

Hier ein Beispiel wie so ein Entscheidungsbaum geplant werden kann

marko-simic-Lead Gewinnung-strategie

Wie soll es weitergehen, wenn  der Kunde Deine Anzeige ignoriert?

Wird er nochmal auf Dein Produkt aufmerksam gemacht und wenn ja wie oft? All diese Fragen musst Du Dir stellen und die entsprechenden Pfade in der Software integrieren. Nur wer diese Analyse ordentlich macht, kann eine Marketing Automatisierung erfolgreich einsetzen.

Nun hast Du Deine Analyse fertig und willst endlich loslegen. Doch bevor Du starten kannst, brauchst Du noch die entsprechenden Daten für Deine Zielkundschaft. Was für Daten das sind, ist abhängig von Deiner geplanten Kampagne. Was Du aber auf jeden Fall brauchst ist die Anzahl der Kundenkontakte in den einzelnen Kanälen und die entsprechenden Profildaten Deiner Kunden. Du musst von Ihrer Anrede über die gekauften Produkte bis hin zu ihren Klickpfaden alles an Daten haben, damit die Software erfolgreich arbeiten kann.

Dabei müssen natürlich alle Vorgaben der DSGVO beachtet werden.

Je nach Art Deiner Kampagne brauchst Du allerdings noch weitere Datenpools.

Möchtest Du Deinen Kunden beispielsweise Kaufempfehlungen geben, sind detaillierte Informationen über die von ihnen bereits gekauften Produkte notwendig, um ein dazu passendes Produkt vorschlagen zu können (Product Information Management, PIM). Bei wechselnden Produkten ist wichtig zu wissen, ob sie gerade lieferbar sind, bzw. wie groß die Margen sind (Business Intelligence/ERP). Bei der Neukundengewinnung sind oft 3rd-Party-Data erforderlich und wenn Du Werbemittel automatisiert gestalten möchtest, benötigst Du ein Digital Asset Management (DAM). Wie Du siehst, gibt es eine Fülle von Daten, die für Deine Kampagnen genutzt werden können. Ein guter Tipp:

Mach nicht den Fehler und vernachlässige Deine Datenpflege.

Auch wenn das System erstmal läuft müssen die Daten immer aktuell gehalten werden. Denn nur wer seine Daten pflegt, kann auf erfolgreiche Ergebnisse der Kampagne hoffen. Auch wenn eine Automatisierungssoftware sehr viel leisten kann, ist nur gut wenn die eingespeisten Daten korrekt und vollständig sind. Ganz nach dem Motto: Wenn Du Müll rein tust, kommt auch Müll raus. Das solltest Du in jedem Fall verhindern.

Um nun die für Dich passende Software aussuchen zu können, musst Du Dir noch Gedanken darüber machen, wie breit Deine Kampagnen aufgestellt sein sollen. Handelt es sich lediglich um eine Newsletter-Verteilung, oder um eine Kunden Neu – und Rückgewinnung mit kombinierten Angeboten? Je umfassender Deine Kampagne werden soll, desto komplexer wird die Struktur und desto mehr Daten benötigst Du.

Hast Du nun all diese Vorarbeit geleistet, kommen wir zum letzten Schritt:

die Software. Auch hier hast du mehrere Möglichkeiten. Einerseits kannst Du auf umfassende Marketing-Suites setzen, bist aber dann in den Funktionen an die vorgefertigten Funktionen gebunden, oder Du kombinierst verschiedene Tools zu einer auf Deine Bedürfnisse maßgeschneiderte Lösung. Hierbei dient eine Kampagnensoftware als Steuerelement für weitere Systeme (Mailingwerkzeug, Shopsystem, POS etc.).

Diese Methodik ist allerdings etwas kniffeliger. Inkompatibilitäten unter den einzelnen Werkzeugen können ebenso zum Hindernis werden, wie Berechtigungsüberschneidungen der einzelnen Programme. Hier ist eine besonders sorgfältige Vorarbeit und Auswahl der einzelnen Komponenten unbedingt nötig, damit alle Automatisierungsfunktionen reibungslos ablaufen und man selbst nicht den Überblick verliert.

Ich hoffe ich konnte Dir einen kleinen Einblick darin geben, wie wichtig eine gute Vorbereitung für Marketing Automatisierung ist, um erfolgreiche Kampagnen generieren zu können.

Doch so aufwendig die Vorbereitung auch sein mag, so gut sind auch die Ergebnisse.

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Es lohnt sich alle Male. Und nun viel Spaß beim Planen Deiner nächsten Marketing Kampagne.

Der Fehler, dass sie über Facebook nur ein einzelnes Produkt bewerben.

Fehler 1: Single product

Mit einer Werbeanzeige auf Facebook kannst Du eine ganze Bandbreite an neuen Kunden erreichen, doch Dein Angebot muss auch so strukturiert sein, dass du damit die entstehenden Kosten wieder reinholst. Viele Unternehmen, vor allem Startups, begehen den Fehler, dass sie über Facebook nur ein einzelnes Produkt bewerben. Dieses ist meist recht günstig, um neue Kunden anzulocken. Der Grundgedanke ist gut. In der Umsetzung führt das jedoch dazu, dass dem Unternehmer nach Abzug der Werbekosten kaum mehr etwas übrig bleibt.

Um dieses Problem zu umgehen, bietet es sich an, einen Frondend-Funnel aufzuziehen, denn es ist viel leichter einen Kunden dazu zu bringen erneut Deine Produkte zu kaufen, als einen potentiellen Interessenten zu einem Neukunden zu machen. Stell Dir folgendes Szenario vor:

Du bietest Dein Produkt oder Deine Dienstleistung auf Facebook für 48 Euro Brutto an. Nehmen wir einmal an, der Verkauf läuft so gut, dass Du pro Tag im Schnitt 3 Verkäufe tätigst. Jetzt könntest Du Dich zufrieden zurücklehnen und Dich über Deinen Gewinn freuen. Doch da Werbung auch Kosten verursacht geht die Rechnung nicht auf: Du hast zwar Einnahmen von 144 Euro pro Tag, doch die Ausgaben für die Werbung liegen zeitgleich bei 85 Euro. Zieht man nun noch die Steuern und die Kosten die drum herum entstehen ab, bleibt zum Leben nicht viel übrig.

Mit einem Frondend-Funnel löst Du dieses Problem ganz einfach, indem Du dem Käufer Deines 48 Euro Produkts via E-Mail direkt ein weiteres Produkt oder entsprechendes Zubehör für beispielsweise 153 Euro anbietest. Auch ein drittes Angebot mit einer weiteren Preissteigerung ist durchaus denkbar. So erzielst Du bei nur einer geschalteten Anzeige bis zu drei Verkäufe, bei gleichen Werbekosten. Die Einnahmen übersteigen so die Ausgaben um ein Vielfaches. Über Facebook gewonnene Kunden können wir über ein gut durchdachtes E-Mail Marketing ganz einfach zu Stammkunden machen.

Wie E-Mail Marketing auf einer Webseite funktioniert und wie Du es richtig einsetzt, kannst Du hier nachlesen:

pdf-download

…hier beschriebene Methoden helfen dir, deine Vertriebsprozesse über das Internet zu automatisieren und dadurch mehr Aufmerksamkeit und Reichweite im Internet zu bekommen.


Fehler 2: Testphasen

Anzeigenformate gibt es viele, doch welches Format das Richtige für Dein Produkt ist musst Du austesten. Viele machen den Fehler und schalten nur eine einzige Anzeige. Ist diese nicht erfolgreich, nutzen sie Facebook als Werbeplattform nicht mehr. Dabei liegt der Misserfolg in der Regel an der Art der Anzeige. Je nach Zielgruppe und Angebot kann die zielführende Form eine ganz andere sein.

Von Bildern über Videos oder Canvas Anzeigen gibt es unzählige Möglichkeiten Deine Anzeige ansprechend zu gestalten. Dabei ist es unfassbar wichtig, Deinen Kunden etwas zu präsentieren, mit dem sie sich verbunden fühlen. Diese Verbundenheit überträgt sich dann auf Dein Produkt. Dafür kannst Du beispielsweise mit den Interessen oder der Demografie Deiner Zielgruppe experimentieren, oder die Funktion Lookalike-Audiences (Facebook sucht für Dich deinen Kunden ähnliche Kontakte heraus) benutzen.

Lass Deiner Kreativität freien Lauf und probiere immer wieder etwas Neues aus. So kannst Du den Erfolg Deiner Facebook-Werbung erheblich steigern. Es spricht auch nichts dagegen, verschiedene Anzeigen zeitgleich laufen zu lassen und die weniger erfolgreichen Stück für Stück durch Bessere zu ersetzen. Ganz im Gegenteil: Je mehr Du ausprobierst, desto besser lernst Du Deinen Kundenkreis kennen.

Fehler 3: falsche Zielgruppe

Viele machen sich im Vorfeld viel zu wenig Gedanken, welche Zielgruppe genau mit der Anzeige angesprochen werden soll. Eine Werbeanzeige blind zu schalten und zu hoffen, dass sie genug interessierte Menschen erreicht ist ein häufiger Fehler den viele Unternehmen machen. Dabei wird sehr viel Geld in den Sand gesetzt.

Um das zu umgehen ist es wichtig, sich genau über das Bedürfnis Deines Wunschkundens zu informieren und daraus ein exaktes Profil (Kunden-Avatar) zu erstellen. Mit diesem kannst Du dann aussagekräftige Überschriften (Headlines) für Deine Anzeigen entwickeln.

Wie man einen aussagekräftigen Kunden-Avatar erstellt, habe ich für Dich in einem Leitfaden zusammengestellt. Er enthält ein reales Kundenbeispiel, welches Du mit wenigen Anpassungen an Dein Produkt übernehmen kannst.

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Mit Schritt für Schritt Anleitung zum Kunden AVATAR

Dieser Leitfaden wird deine Welt aufmischen. Ohne jeder Zweifel! Es wir dir eine neue Perspektive und neue Erkenntnisse bescheren.

Du kannst das einfach für dich kopieren.

Eine gute Headline ist der wichtigste Aufhänger Deiner Facebook-Anzeige oder der Landingpage. Sie ist entscheidend dafür, ob der Interessent weiter liest bzw. sich das Video ansieht oder einfach weiter scrollt.

Ebenfalls ist es wichtig, dass die Landingpage einen hohen Bezug zur Anzeige hat. Wenn der Interessent auf die Anzeige klickt und weitergeleitet wird, sollten die Farben, Headlines, Bilder usw. beibehalten werden. Nur so kann der User die Verbindung zwischen der Landingpage und Deinem Produkt halten. Gib ihm das Gefühl, an der richtigen Stelle gelandet zu sein. Dadurch steigerst Du automatisch die Conversion-Rate und die Relevanz Deiner Anzeige. Hat der Interessent das Gefühl woanders gelandet zu sein, wird er die Seite sofort wieder verlassen. Das führt wiederum dazu, dass Facebook Deine Werbeanzeige einer niedrigen Relevanz zuordnet und damit, dass die Klick-Preise teurer werden und sich die Reichweite der Werbung verkleinert. Als guter Unternehmer möchtest Du das natürlich tunlichst vermeiden.

Fehler 4: übersteigertes Durchhaltevermögen

Wie ich oben schon erwähnt habe, gibt es viele Unternehmer, die zu schnell das Handtuch werfen. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall. In diesem ist die Anzeige unumstritten erfolglos und verbrennt mehr Geld, als sie einbringt. Trotzdem machen die Leute weiter, in der Hoffnung, dass sich das Blatt eines Tages wenden wird. Dass das wirtschaftlich nicht aufgeht, kannst Du Dir sicher denken. Doch wo liegt die Grenze zwischen gesundem Durchhaltevermögen und blinder Hoffnung? Darauf gibt es leider keine Patentantwort.

Ich habe damals den „Finest Audience Academy“ Kurs von David Przyblski durchgearbeitet.

Alleine schon durch die Facebook Hacks und Strategien aus der Bonus Lektion, konnte ich in allen meinen Kundenprojekten mega Ergebnisse erzielen, obwohl ich der Meinung war, ich würde mich mit Facebook und Co sehr gut auskennen.

Doch solltest Du keinen Erfolg mit Deiner Anzeige haben, obwohl Du Zielgruppe, Anzeigenart und Emailmarketing mehrfach angepasst hast, solltest Du die Notbremse ziehen. Es gibt auch andere Arten der Werbung, die bei Deinem Produkt dann wahrscheinlich besser funktionieren. Es lohnt sich beispielsweise oft etwas Arbeit zu investieren und die virale Methode zu versuchen. Doch dazu ein anderes Mal mehr.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Artikel zeigen, wie Du die häufigsten Fehler bei Facebook-Werbung in Zukunft vermeidest und somit den Erfolg Deines Produktes steigern kannst. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei. Wir lesen uns bald wieder.

Heute möchte ich Dir etwas zu Funnel erzählen.

Was ist eigentlich ein Funnel und wofür braucht man eine solche Strategie?

Ein Funnel (auf Deutsch Trichter) ist genau das, wonach es klingt. Du schmeißt oben ganz viele Daten rein und bekommst unten die Essenz dessen raus, was Du erreichen möchtest. Was das sein soll? Nun, das liegt ganz bei Dir. Egal, ob Du Neukunden besser an Deine Produkte heranführen, oder Deinen Gewinn maximieren möchtest, Funnels sind perfekt dafür geeignet.

Doch bevor wir ins Detail gehen erstmal etwas zur allgemeinen Struktur

Ein Funnel bestehen aus mehreren Teilen. Ganz oben und somit an der breitesten Stelle steht für das (AUFMERKSAMKEIT SCHAFFEN). Hier werden alle potentielle Kunden gesammelt. Das geschieht über Marketing in Form von Blogeinträgen, Social Media Artikeln oder auch LEAD Magneten (kostenlose Gifts im Gegenzug für die E-Mail-Adresse). Du gewinnst dadurch die Aufmerksamkeit dieser Kunden.

Diese Leute haben schon mal ein grundsätzliches Interesse an Deinen Produkten gezeigt und müssen nun im zweiten Teil des Funnels (INTERESSE VERSTÄRKEN) mit den richtigen Informationen versorgt werden, um das Interesse zu behalten. Das wiederum kannst Du über Webinare, Videos oder auch E-Mails erreichen. Wichtig ist, dass es Dir gelingt, ein Vertrauen zu Dir und Deinen Produkten aufzubauen.

Je mehr Leute Du auf dieser Stufe überzeugst, desto größer ist Dein Output am Ende.

Warst Du erfolgreich, geht es eine Stufe tiefer in die (ENTSCHEIDUNG). Hier ist es Deine Aufgabe, über Verkaufsvideos oder Webinare dem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Am Ende bleiben die Kunden übrig, die Du erfolgreich durch den Funnel schleusen konntest und die damit bereit sind, Geld für Dein Produkt auszugeben.

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Nun gibt es mehrere Abwandlungen von Funnel, die unterschiedliche Zwecke erfüllen.

Zwei Funnel-Versionen möchte ich Dir hier vorstellen.

Die erste Variante ist der Conversions Funnel. Er dient in erster Linie dazu, neu generierte Kunden zu binden und Gewinn aus ihnen zu schöpfen. Hierbei werden geworbene Kunden auf eine von Dir erstellte Landingpage geleitet, auf der gegen Eingabe der E-Mail Adresse weitere Informationen angekündigt werden. Die E-Mail Adresse abzugreifen ist dabei ein ganz wichtiger Punkt. Er eröffnet Dir die Möglichkeit, auch weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu treten, sollten sie den Vorgang und abbrechen den Funnel verlassen.

Sobald der Kunde seine Daten eingegeben hat, kommt er zu einer weiteren Seite, z.B. einer Homepage über das Produkt, auf der er die Informationen findet, die er erwartet. Die Kunst ist es, diese Erwartungshaltung nicht zu verletzen und den Kunden zufrieden zu stellen und dazu zu bewegen, den nächsten Schritt zu gehen.

Auf der nächsten Ebene geht es dann darum, den Kunden von Deinem Produkt zu überzeugen und ihn zum Kauf zu bewegen. Auf allen Ebenen ist es sehr wichtig, dass die Usability Deiner Seiten gut ist. Ist dem nicht so, wirst Du dadurch alleine schon einige Kunden auf dem Weg zum Verkauf verlieren.

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Die zweite Variante, die ich Dir vorstellen möchte ist der Profit Funnel.

Im Gegensatz zum Conversions Funnel steht hier die Gewinnmaximierung durch schon bestehende Kunden im Vordergrund. Das Ganze funktioniert über eine gestaffelte Produktpalette. Zunächst bietest Du dem Kunden ein günstiges Produkt an. Kauft er dieses, folgt der Vorschlag für einen Up-Sell. Das bedeutet, Du bietest ihm ein ergänzendes Produkt für einen höheren Preis als den des ersten Produkts an. Das kannst Du dann beliebig oft wiederholen. Lehnt der Kunde eines dieser Produkte ab, kannst Du ihm einen Rabatt anbieten (Down-Sell). Auch bei diesem Funnel ist es enorm wichtig, direkt am Anfang die E-Mail Adresse abzugreifen, um den Kunden jederzeit erreichen zu können.

Natürlich kannst Du die beiden Funnel auch hintereinanderschalten.

Um den Nutzen Deiner Funnel einschätzen zu können, ist es wichtig, regelmäßig die Aktivität innerhalb der einzelnen Stufen zu analysieren. Dadurch kannst Du eventuelle Schwachstellen entdecken und Deine Funnel optimieren. Die Auswertung ist beispielsweise über Google Analytics möglich.
Ich hoffe, ich konnte Dir das Thema Funnel etwas näher bringen und wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

bis Bald

Marko Simic

Der wahrscheinlich wichtigste Faktor für deinen Erfolg sind die richtigen Partner und deine Mitarbeiter.

Keine Angst, ich werde Dir in diesem Artikel nicht erklären, wie Du Online-Marketing machen solltest, um die richtigen Leute für Dich zu finden, obwohl das auch ein wichtiger Faktor ist.

Wenn es Dich aber interessiert, wie Du z.B mit einfachen Prozessen Partner und  Mitarbeiter-Rekrutierung mit Facebook-Marketing betreiben kannst, könntest du dies in einem persönlichen Gespräch direkt von mir erfahren.

Viel mehr möchte ich Dir hier über einen wichtigen Schlüsselfaktor erzählen, der von vielen Unternehmern leider unterschätzt wird.

Geht es Dir manchmal auch so, dass Du sehr viel Energie in die Mitarbeiter-Suche investierst, teure Anzeigen schaltest und hoffst, dass dann ein richtiger Kandidat dabei ist, der auch fachlich überdurchschnittlich gut ist (A Mitarbeiter) und sich auch mit Deinen Unternehmenswerten identifizieren kann?

Nach unzähligen Vorstellungsgesprächen haben sich drei Bewerber herauskristallisiert. Alle erfüllen die gewünschten Qualifikationen, alle scheinen auch von der Persönlichkeit in Dein Unternehmen zu passen. Nun musst Du Dich dann für einen Kandidaten entscheiden. Und Du kennst das irritierende Gefühl, wenn Du Dich zum Beispiel auf deine Intuition bzw. Dein Bauchgefühl verlassen musst, aber Dein Verstand sagt etwas anderes.

Fakt ist, die meisten Menschen sind nicht in der Lage, auf ihr Herz, ihre innere Stimme oder ihre Intuition zu hören. Warum? Weil sie es verlernt haben und glauben, andere hätten die Antworten für sie. Viele Unternehmer sind zudem der Ansicht, dass im Business nur Daten und Fakten zählen dürfen. In Wahrheit geht es um viel, viel mehr.

Ich möchte Dir hier eine kleine Geschichte erzählen

Anfang 2017 hat ein Unternehmer (den ich persönlich sehr gut kenne) erkannt, dass er als Unternehmer viel zu viel arbeitet, manchmal auch bis sehr spät in die Nacht hinein. In Wirklichkeit wollte er viel mehr Zeit mit seiner Familie verbringen und das Leben genießen. Er fühlte sich langsam wie in einem Hamsterrad und die Arbeit schien ihm keinen Spaß mehr zu machen.

Er realisierte schnell, wie wichtig es für ihn nun wird, ein eigenes Team aufzubauen. Er gewann eine neue Kundin, die genau das war, was er in Wirklichkeit gebraucht hätte: Ein Coach an seiner Seite, der ihm seine individuelle Strategie zeigt, um ein Team aufzubauen.

Während der Projekt-Zusammenarbeit von ca. 6 Monaten lernte er direkt von seiner Kundin, wie er das „Ja“ seiner Intuition von unbewussten Signalen seines Gegenübers, in seinem Fall die Job-Bewerber, unterscheiden kann. Aber auch wie er den Bewerber auf dieses Signal anspricht. Es zeigte sich schnell, wie erleichternd die offene Aussprache über diese sensitive Wahrnehmung ist. Missverständnisse und Vorverurteilungen konnten vermieden werden!

In kürzester Zeit hatte dieser Unternehmer schon die ersten Partner und Mitarbeiter auf seiner Seite und ist inzwischen mit der gemeinsamen Zusammenarbeit total begeistert. Außerdem ist er durch das Delegieren der Aufgaben, die er nicht so gerne selbst machen wollte, komplett entlastet.

Du ahnst es vielleicht. Dieser Unternehmer bin ich.

Es war die beste Entscheidung, mich von den Besten der Branche begleiten zu lassen.

Vielleicht möchtest auch Du erreichen, dass Du Deine Partner und Mitarbeiter zuverlässiger auswählst, indem Du lernst, auch Deine unbewussten Wahrnehmungen bei Deinem Gegenüber bewusst zu erkennen und mit in Deine Entscheidung einzubinden?

Ich habe noch eine Empfehlung für Dich. Es gibt mittlerweile ein Online-Webinar, wo Du die 5 wichtigsten Eigenschaften als moderner Leader lernen kannst, um in Deinem Business auf die nächste Stufe zu steigen. Die bewusste Einbindung deiner Intuition ist nur eine dieser Eigenschaften. Aber für heutige, erfolgreiche Unternehmer ist das Einsetzen dieser Eigenschaften ein absolutes Muss! Denn die Zeiten haben sich geändert und die Menschen lassen sich nicht mehr nach „alter Väter’s Sitte“ führen.

Hier geht es direkt zum Online-Webinar von Chantal Perrinjaquet: Mehr Infos bekommst Du hier.  ← klicken

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Wenn Du Deine Intuition zuverlässig für bessere Entscheidungen einsetzen möchtest, um bei der Partner- und Mitarbeiterauswahl richtig zu wählen (und ich glaube mal, dass Du das willst, denn sonst hättest Du ja nicht bis hier gelesen), dann ist dieses jetzt noch KOSTENLOSE Online-Webinar der ideale erste Schritt in die richtige Richtung. Investiere in eine Stunde Weiterbildung!

Schreibe einfach unten in Kommentaren, welche Erfahrungen du zu diesem Thema hast oder hattest.

Freue mich riesig auf dein Feedback

Derweilen wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg.

Marko Simic

Die geheimen Praxis-tipps der PPC-Elite in deutschsprachigen Raum

Es gibt unglaublich viele tolle Events im Bereich Online-Marketing, die man unbedingt besuchen möchte, doch man hat kaum Zeit auch nur einen Bruchteil davon wirklich zu sehen. Genauso erging es mir erst wieder vor ein paar Wochen. In dem Zeitraum indem die OneIdea-Masterclass stattfand hatte ich einen wichtigen Termin, den ich nicht verschieben konnte.

Das war extrem ärgerlich, denn das Thema PPC-Marketing ist für mich wirklich sehr interessant.

Aber es war nichts daran zu ändern.

Mein Trost war der Gedanke, die wichtigsten Infos im Nachhinein auf der Kongress-Website nachlesen zu können. Es ist einfach etwas Anderes, wenn man direkt mit dabei ist. Viele wichtige Informationen würden mir also wieder mal durch die Lappen gehen.

Aber es sollte anders kommen. ( meine Erfahrungen)

Einige Zeit nach der Konferenz bekam ich eine E-Mail mit einem Report über eben jene. Im ersten Moment war ich ziemlich überrascht. Ich dachte mir, dass in dem Report wohl kaum etwas über die Konferenz stehen würde, das ich nicht auch auf der Homepage finden würde.

Der Titel „OneIdea Masterclass – Geheime Notizen“ machte mich neugierig und so nahm ich mir ein paar Minuten, um mal eben durch den Report zu blättern. Was dann kam hat mich dann schon in gewisser Weise aus den Socken gehauen.
Dieser Report ist von Mario Reinwarth geschrieben worden. Falls du von Mario noch nichts gehört haben solltest, er ist ein erfolgreicher Online-Marketer, der unentgeltlich sein überdurchschnittlich hohes Wissen mit anderen Unternehmern teilt. (Mehr über Mario Reinwarth) Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich noch solche Menschen.
Mario konnte es sich einrichten die OneIdea in Berlin zu besuchen und hatte alle seine Notizen in diesem Report zusammengefasst.

Eine wahre Goldgrube.

oneIdea-Masterclass-geheime-notizen
Hier gratis herunterladen← klick

Direkt der erste Bericht hat mich gefesselt. Er referiert den Vortrag von Kevin Kahleys zum Thema Amazon-PPC. Das war genau mein Steckenpferd! Mit zahlreichen Praxistipps wurde beschrieben, wie Du mit Hilfe von automatisierten Amazon-Ads Deine Produkte bewerben und skalieren kannst. Mit wenig Aufwand und kleinem Budget zu einer hohen Conversionsrate – was will man mehr?

Dabei hat Mario den Vortrag so detailliert und gleichzeitig verständlich beschrieben, dass ich keine Probleme hatte, dem roten Faden zu folgen und die aufgezeigten Strategien so für mich übernehmen konnte.
So verschlang ich innerhalb kürzester Zeit Kapitel um Kapitel. Insgesamt fünf Vorträge sind in dem Report zusammengefasst. Mein persönliches Highlight war und ist der Vortrag von Said Shiripour. In diesem Vortrag berichtete er offen und ehrlich von seinen eigenen Fehlern – sowohl strategischer als auch technischer Art – die beim Launch seines Produkts passiert sind und ihn insgesamt um die 200.000 € gekostet haben.

Was den Masterclass-Report noch viel wertvoller macht:

Said berichtete auch, wie er die Fehler konkret gelöst hat.

Beim Lesen wurde mir wieder einmal so richtig bewusst, wie viele Kleinigkeiten zu einem Erfolg oder Misserfolg beitragen können. Gerade die, die man nicht offen sieht geraten oft in Vergessenheit und können einem später das Genick brechen. Beispielsweise ist die richtige Auslastung eines Servers essentiell für ein erfolgreiches Online-Marketing. Zu hohe Besucherzahlen beispielsweise können das ganze System lahmlegen, sodass man darauf achten sollte, die Leistung anzupassen.

So habe ich sofort begonnen meine eigenen Systeme zu optimieren und versteckte Fehlerquellen zu eliminieren.
Doch auch die anderen Vorträge, die Mario zusammengefasst hat, sind unglaublich spannend und hilfreich. Hier alles zu beschreiben würde diesen Rahmen komplett sprengen. Schau doch einfach selber mal in den Report. Ich bin mir sicher, dass auch Du wertvolle Tipps und Hinweise für Dein Unternehmen aus den Artikeln ziehen kannst.

Ich kann Dir das nur wärmstens empfehlen.

Ich hoffe, das Wissen um diese Goldgrube über diesen Blogeintrag mit möglichst vielen Menschen teilen zu können und uns allen damit den Weg zum Erfolg zu ebnen.

Vielen Dank an Mario Reinwarth für diese tolle und vor allem auch professionelle Zusammenfassung.

… ohne dabei gezielt verkaufen zu müssen!

Ja, du wirst mir sicher auch Recht geben, Kunden oder Interessenten gezielt ansprechen und im persönlichen Kontakt zu bleiben, ist heut zu Tage gang und gebe. Internet Marketing oder überhaupt Marketing, hat sich in den letzten Jahren extrem verändert und das Bewusstein des Menschen nimmt auch eine, aus meiner Sicht, positive Wandlung mit.

Dennoch gibt es smarte Methoden, die es dir ermöglichen, persönlich mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren und dauerhaft in Kontakt bleiben.
Viele Unternehmer packen das Thema einfach von der falschen Seite an und verlaufen sich in technischen Details. Dabei sind andere Dinge viel entscheidender.

Eine geniale Strategie werde ich dir weiter unten in diesem Artikel erläutern.

Vorab ist es wichtig zu Wissen: Menschen wie Du und ich, suchen im Internet nach Lösungen, Informationen, Antworten und nicht nach Produkten.
Menschen kaufen Nutzen und Vorteile und kein Produkt. Dieser Prozess geschieht komplett unterbewusst und genau hier ist der Unterschied.

Ein veranschauliches Beispiel:

Ein Handwerker kauft sich keine Bohrmaschine, weil sie gut aussieht oder eine hohe Drehzahl hat, sondern ganz einfach, weil er damit ein Loch bohren möchte.

Darum ist ein Angebot oder eine Dienstleistung für den Kunden immer ein Hindernis. Ich weiß, dass hört sich seltsam an und möglicherweise denkst du gerade, ist Marko eigentlich komplett bescheuert!

Keine Angst, ich werde es dir gleich erklären.

Ich meine damit, dass ein Kunde auf dem Weg zu einem konkreten Ziel ist, wenn er im Web surft. Die Dienstleistung und das Produkt sind für den Kunden nicht mehr als ein Hindernis.
Viele Unternehmer glauben, dass der Kunde nach ihm gesucht hat und dass er die ultimative Lösung für das Problem des Kunden hat, was möglicherweise der Fall sein kann. Aber die Kommunikation sollte sich niemals um ein eigenes Produkt oder eine Dienstleistung handeln, sondern um eine Sache… nämlich, es geht immer um „Das Ziel des Kunden“.

Viele Unternehmer haben das Problem, dass sie ihr Produkt, ihr Unternehmen, ihre Person in den Vordergrund stellen, aber die bittere Wahrheit ist, der Kunde interessiert sich nicht für das Unternehmen, vor allem nicht im ersten Kontakt. Der Kunde interessiert sich nur dafür, egoistisch dafür und vollkommen zu recht egoistisch, seine Ziele zu erreichen und seine Probleme zu lösen.

Versetze dich in die Lage eines potenziellen Besuchers deiner Webseite und stelle dir folgende Fragen:

  • Was habe ich davon?
  • Was springt dabei für mich raus?
  • kann das mein Problem oder meine Wünsche lösen?

Diese 3 Fragen laufen bei jedem Menschen unbewusst ab. Nach ca. 4 – 10 Sekunden trifft man auch ein Entscheidung. Entweder man klickt sich durch die Webseite noch ein paar mal durch oder, dass Zurückbaten wird betätigt und der Interessent bzw. sein Webseiten Besucher ist für immer und ewig weg.

Darum solltest du (das ist sehr, sehr wichtig) deine Kommunikation, deine Texte und Inhalte immer an Hand des Zielkunden ausrichten.

Du solltest folgende Dinge klären, bevor du anfängst E-Mail Marketing und smarte Prozesse zu bauen:

– Wer ist deine Zielgruppe?
– Finde heraus was deine Kunden für Probleme und Frustrationen haben.
– Frage deine Kunden selbst danach.
– Was möchtest du mit deiner Dienstleistung oder deinem Produkt genau erreichen?
– Es gibt noch jede Menge Tools, wie man die Probleme und Frustrationen der potentiellen Kunden herausfindet.

Auch wenn jetzt bei dir die Alarmklocken in deinem Kopf schlagen und du dich möglicherweise fragst, wie gehe ich dabei vor und an was muss ich genau achten, wenn
ich die richtige Zielgruppe für mein Business herausfinden möchte?

… Keine Sorge, dafür habe ich einen Leitfaden oder besser gesagt, eine Schritt für Schritt Einleitung zusammengeschrieben, die dir bei der Ausarbeitung eines Kunden Avatar dabei hilft.

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Mit Schritt für Schritt Anleitung zum Kunden AVATAR

Dieser Leitfaden wird deine Welt aufmischen. Ohne jeder Zweifel! Es wir dir eine neue Perspektive und neue Erkenntnisse bescheren.

Du kannst das einfach für dich kopieren.

In diesem Leitfaden findest du auch ein reales Beispiel, welches du für dich kopieren bzw. für dein Thema anpassen kannst.

Baue eine richtige Beziehung zu deinem Publikum auf.

Im echten Leben ist es in den meisten Fällen so, wenn man einkaufen gehen möchte, geht man dort hin, wo man sich wohlfühlt und eine gewisse Vertrauensbasis vorhanden ist. Ein Freund oder ein Bekannter empfiehlt dir ein gutes Restaurant und man geht hin weil man dieser Person ein gewisses Vertrauen schenkt.

Im Internet gelten die gleichen Spielregeln wie in der Offline Welt. Nur dieser Prozess ist extrem schnell.

Nur anstatt einen Einkaufladen zu betreten, kommen deine Besucher auf deine Webseite, in den meisten Fällen, weil er oder sie nach einer Lösung oder eine Antwort auf eine Frage sucht oder der Besucher kam durch eine Empfehlung und möchte sich einwenig umsehen. Also fast gleich wie in einem echten Einkaufsladen.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Wie baue ich dann mit Menschen eine Beziehung auf, die ich überhaupt nicht kenne?

Das Geheimnis liegt in seriösem E-Mail Marketing und einer dazu ausgerichteten Webseite mit integriertem Tracking-Pixel bzw. Retrargeting, um gezielt gewisse Abläufe messen und automatisieren zu können.

Leider Gottes machen heute immer noch viele Unternehmer den selben Fehler und versenden Ihre Newsletter oder Massen-Mails an Ihre Kunden oder Newsletter Empfänger über Outlook (für mich komplett unverständlich). In den meisten Fällen auch noch für den Empfänger unrelevante Informationen und wundern sich bzw. stellen schnell fest, dass Sie damit keine Erfolge erzielen. Da war die ganze Mühe und die investierte Zeit umsonst.

Man erreicht im schlimmsten Fall noch, dass die E-Mail-Service Provider deine Domain negativ einstufen oder auf die Black-Liste setzen.

Ganz im Ernst: Wieviele solche Newsletter liest du regelmäßig durch?

Der größte Nachteil beim Versand von Massen-Mails oder Newsletter über Outlook ist die Gefahr, dass die meisten E-mails bei den Empfängern nicht ankommen oder klassisch im SPAM Ordner landen.

Eine alternative Lösung, die alle erfolgreichen und smarten Unternehmen nutzen, ist ein Versand über professionelle E-Mail Provider, die wiederum mit allen anderen E-Mail Anbietern zusammen arbeiten und die Zustellung und Öffnungsrate, je nach Qualität der E-mail Adresse sehr hoch ist. Die meisten Anbieter bieten dir auch gezielte Statistiken darüber, ob deine E-Mails am Ziel ankommen, gelesen wurden, auf einen Link geklickt wurde oder nicht usw. All diese Erkenntnisse kannst du für dein Business wirkungsvoll und strategisch nutzen.

Richtiges seriöses E-Mail Marketing bzw. „Laserstrahl-Marketing“, ( so wie ich es nenne) beginnt da, wo der Interessent oder ein potentieller Kunde selbst entscheidet, welche Informationen zu welchem Thema Er oder Sie bekommen möchte oder nicht.

Ein weiterer mächtiger Aspekt ist die Neukunden-Gewinnung über das Internet und das komplett automatisiert 365 Tage im Jahr

Ich weiß, das hört sich sehr absurd an, aber es funktioniert, wenn man es richtig macht. Dazu eignet sich Klick-tipp sehr gut. Ist aus meiner Sicht und aus Erfahrung mit meinen Kunden, dass beste E-Mail Marketing Tool, im deutschsprachigem Raum.

Hier ist ein kleine Strategie, wie auch du für dich E-Mail Marketing sofort nutzen kannst.

Gehen wir mal davon aus, ein Interessent sucht nach Teichfolie für seinen Garten ( Über die Google Suche versteht sich) und landet im besten Fall auf deiner Webseite. Hier kannst du sicher davon ausgehen, dass dieser Interessent tatsächlich daran interessiert ist, einen Teich zu bauen.
Wenn du jetzt versuchen würdest im ersten Kontakt die „Teichfolie“ sofort zu verkaufen, wie das die meisten Webseiten Betreiber tun, wird das in den meisten Fällen nicht gelingen. Auch wenn dein Angebot für den Besucher stimmig und ansprechend ist, wird er nicht kaufen, sondern sich weiter umschauen, vergleichen, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

Stell dir mal vor, du als Experte für Teich und Gartenbau, würdest im ersten Schritt diesem Interessenten auf deiner Webseite einen PDF-Ratgeber anbieten.
„ Die 5 fatalsten Fehler beim Kauf einer Teichfolie und bau den perfekten Teiches, die sie UNBEDINGT vermeiden sollten“.

Du bietest hierfür den PDF-Ratgeber zum download an und dies völlig kostenlos.

Alles was dein potenzieller Interessent tun muss, sich in einem Formular einzutragen, also seine E-Mail Adresse einzugeben und er bekommt den Gratis-Ratgeber automatisch per E-Mail zugesendet.

Achtung: bei der Printausgabe wird dann ein QR-Code angebracht oder ein Link, wo der Interessent Ihren gratis-Report abholen kann.

Du bemerkst hier vielleicht den kleinen Unterschied!

Was passiert jetzt?

Du bekommst zumindest seine E-Mail Adresse, die er auch mit dem „Double.Opt-In“ Verfahren bestätigt und du kannst Ihm jetzt in mehreren E-Mails
in den nächsten paar Tagen oder Monaten, vollkommen automatisiert in unregelmäßigen Abständen, weitere Tipps und Tricks zum Thema Gartenteich bauen & Gartengestaltung, Neuigkeiten oder Kunden-Testimonials (die Meinungen anderer Kunden)… usw. Hin und wieder auch in Form einer persönlichen Videobotschaft senden.

Das führt zusätzlich dazu, dass du mehr Zeit für dich gewinnst und dich mehr um Unternehmeraufgaben kümmern kannst.

Ach ja. Vielleicht hast du die Begriffe wie „Double-Opt-in“ schon mal gehört.
Wenn nicht, ist es auch nicht tragisch, hier eine kurze Zusammenfassung:

Ein Doble-Opt-In Verfahren ist nichts anderes wie, der Interessent bestätigt seine E-Mail Adresse und damit erlaubt er dir weitere Nachrichten bzw. E-Mails zu senden.

Wenn du mehr über seriöses E-Mail Marketing lernen möchtest besuche dann hier die „ kostenlose E-Mail Marketing Schulung

Hier sprechen wir von Sympathie und Vertrauen aufbauen, die Beziehung herstellen im Internetzeitalter.

Bist du dir nicht auch völlig sicher, dass die Kaufquote der Interessenten, wenn du diesen dann in der 4. oder 5. E-Mail eine Teichfolie zum Sonderpreis anbietest, viel höher sein wird, als die Kaufquote von Besuchern die auf einer für sie unbekannten Webseite oder Online-Shop treffen würden.

Eins kannst du dir merken!

• Menschen wollen Vertrauen aufbauen
• Eine Kaufentscheidung ist immer eine emotionale Handlung ( das kennen wir ja von Frauen wenn sie shoppen gehen) ;-)
• Biete den potentiellen Kunden (Interessenten) einen richtigen Mehrwert.

Ich hoffe dieser Artikel konnte dir bei deiner Entscheidung oder Umsetzung für dein eigenes Business weiter helfen.
Schreibe mir einfach unten in die Kommentare, deine persönliche Erfahrungen oder wenn du weitere Fragen zum Thema seriösen E-Mailmarketing hast.

Würde mich auf alle Fälle freuen.

Marko Simic