Der Fehler, dass sie über Facebook nur ein einzelnes Produkt bewerben.

Fehler 1: Single product

Mit einer Werbeanzeige auf Facebook kannst Du eine ganze Bandbreite an neuen Kunden erreichen, doch Dein Angebot muss auch so strukturiert sein, dass du damit die entstehenden Kosten wieder reinholst. Viele Unternehmen, vor allem Startups, begehen den Fehler, dass sie über Facebook nur ein einzelnes Produkt bewerben. Dieses ist meist recht günstig, um neue Kunden anzulocken. Der Grundgedanke ist gut. In der Umsetzung führt das jedoch dazu, dass dem Unternehmer nach Abzug der Werbekosten kaum mehr etwas übrig bleibt.

Um dieses Problem zu umgehen, bietet es sich an, einen Frondend-Funnel aufzuziehen, denn es ist viel leichter einen Kunden dazu zu bringen erneut Deine Produkte zu kaufen, als einen potentiellen Interessenten zu einem Neukunden zu machen. Stell Dir folgendes Szenario vor:

Du bietest Dein Produkt oder Deine Dienstleistung auf Facebook für 48 Euro Brutto an. Nehmen wir einmal an, der Verkauf läuft so gut, dass Du pro Tag im Schnitt 3 Verkäufe tätigst. Jetzt könntest Du Dich zufrieden zurücklehnen und Dich über Deinen Gewinn freuen. Doch da Werbung auch Kosten verursacht geht die Rechnung nicht auf: Du hast zwar Einnahmen von 144 Euro pro Tag, doch die Ausgaben für die Werbung liegen zeitgleich bei 85 Euro. Zieht man nun noch die Steuern und die Kosten die drum herum entstehen ab, bleibt zum Leben nicht viel übrig.

Mit einem Frondend-Funnel löst Du dieses Problem ganz einfach, indem Du dem Käufer Deines 48 Euro Produkts via E-Mail direkt ein weiteres Produkt oder entsprechendes Zubehör für beispielsweise 153 Euro anbietest. Auch ein drittes Angebot mit einer weiteren Preissteigerung ist durchaus denkbar. So erzielst Du bei nur einer geschalteten Anzeige bis zu drei Verkäufe, bei gleichen Werbekosten. Die Einnahmen übersteigen so die Ausgaben um ein Vielfaches. Über Facebook gewonnene Kunden können wir über ein gut durchdachtes E-Mail Marketing ganz einfach zu Stammkunden machen.

Wie E-Mail Marketing auf einer Webseite funktioniert und wie Du es richtig einsetzt, kannst Du hier nachlesen:

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…hier beschriebene Methoden helfen dir, deine Vertriebsprozesse über das Internet zu automatisieren und dadurch mehr Aufmerksamkeit und Reichweite im Internet zu bekommen.


Fehler 2: Testphasen

Anzeigenformate gibt es viele, doch welches Format das Richtige für Dein Produkt ist musst Du austesten. Viele machen den Fehler und schalten nur eine einzige Anzeige. Ist diese nicht erfolgreich, nutzen sie Facebook als Werbeplattform nicht mehr. Dabei liegt der Misserfolg in der Regel an der Art der Anzeige. Je nach Zielgruppe und Angebot kann die zielführende Form eine ganz andere sein.

Von Bildern über Videos oder Canvas Anzeigen gibt es unzählige Möglichkeiten Deine Anzeige ansprechend zu gestalten. Dabei ist es unfassbar wichtig, Deinen Kunden etwas zu präsentieren, mit dem sie sich verbunden fühlen. Diese Verbundenheit überträgt sich dann auf Dein Produkt. Dafür kannst Du beispielsweise mit den Interessen oder der Demografie Deiner Zielgruppe experimentieren, oder die Funktion Lookalike-Audiences (Facebook sucht für Dich deinen Kunden ähnliche Kontakte heraus) benutzen.

Lass Deiner Kreativität freien Lauf und probiere immer wieder etwas Neues aus. So kannst Du den Erfolg Deiner Facebook-Werbung erheblich steigern. Es spricht auch nichts dagegen, verschiedene Anzeigen zeitgleich laufen zu lassen und die weniger erfolgreichen Stück für Stück durch Bessere zu ersetzen. Ganz im Gegenteil: Je mehr Du ausprobierst, desto besser lernst Du Deinen Kundenkreis kennen.

Fehler 3: falsche Zielgruppe

Viele machen sich im Vorfeld viel zu wenig Gedanken, welche Zielgruppe genau mit der Anzeige angesprochen werden soll. Eine Werbeanzeige blind zu schalten und zu hoffen, dass sie genug interessierte Menschen erreicht ist ein häufiger Fehler den viele Unternehmen machen. Dabei wird sehr viel Geld in den Sand gesetzt.

Um das zu umgehen ist es wichtig, sich genau über das Bedürfnis Deines Wunschkundens zu informieren und daraus ein exaktes Profil (Kunden-Avatar) zu erstellen. Mit diesem kannst Du dann aussagekräftige Überschriften (Headlines) für Deine Anzeigen entwickeln.

Wie man einen aussagekräftigen Kunden-Avatar erstellt, habe ich für Dich in einem Leitfaden zusammengestellt. Er enthält ein reales Kundenbeispiel, welches Du mit wenigen Anpassungen an Dein Produkt übernehmen kannst.

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Mit Schritt für Schritt Anleitung zum Kunden AVATAR

Dieser Leitfaden wird deine Welt aufmischen. Ohne jeder Zweifel! Es wir dir eine neue Perspektive und neue Erkenntnisse bescheren.

Du kannst das einfach für dich kopieren.

Eine gute Headline ist der wichtigste Aufhänger Deiner Facebook-Anzeige oder der Landingpage. Sie ist entscheidend dafür, ob der Interessent weiter liest bzw. sich das Video ansieht oder einfach weiter scrollt.

Ebenfalls ist es wichtig, dass die Landingpage einen hohen Bezug zur Anzeige hat. Wenn der Interessent auf die Anzeige klickt und weitergeleitet wird, sollten die Farben, Headlines, Bilder usw. beibehalten werden. Nur so kann der User die Verbindung zwischen der Landingpage und Deinem Produkt halten. Gib ihm das Gefühl, an der richtigen Stelle gelandet zu sein. Dadurch steigerst Du automatisch die Conversion-Rate und die Relevanz Deiner Anzeige. Hat der Interessent das Gefühl woanders gelandet zu sein, wird er die Seite sofort wieder verlassen. Das führt wiederum dazu, dass Facebook Deine Werbeanzeige einer niedrigen Relevanz zuordnet und damit, dass die Klick-Preise teurer werden und sich die Reichweite der Werbung verkleinert. Als guter Unternehmer möchtest Du das natürlich tunlichst vermeiden.

Fehler 4: übersteigertes Durchhaltevermögen

Wie ich oben schon erwähnt habe, gibt es viele Unternehmer, die zu schnell das Handtuch werfen. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall. In diesem ist die Anzeige unumstritten erfolglos und verbrennt mehr Geld, als sie einbringt. Trotzdem machen die Leute weiter, in der Hoffnung, dass sich das Blatt eines Tages wenden wird. Dass das wirtschaftlich nicht aufgeht, kannst Du Dir sicher denken. Doch wo liegt die Grenze zwischen gesundem Durchhaltevermögen und blinder Hoffnung? Darauf gibt es leider keine Patentantwort.

Ich habe damals den „Finest Audience Academy“ Kurs von David Przyblski durchgearbeitet.

Alleine schon durch die Facebook Hacks und Strategien aus der Bonus Lektion, konnte ich in allen meinen Kundenprojekten mega Ergebnisse erzielen, obwohl ich der Meinung war, ich würde mich mit Facebook und Co sehr gut auskennen.

Doch solltest Du keinen Erfolg mit Deiner Anzeige haben, obwohl Du Zielgruppe, Anzeigenart und Emailmarketing mehrfach angepasst hast, solltest Du die Notbremse ziehen. Es gibt auch andere Arten der Werbung, die bei Deinem Produkt dann wahrscheinlich besser funktionieren. Es lohnt sich beispielsweise oft etwas Arbeit zu investieren und die virale Methode zu versuchen. Doch dazu ein anderes Mal mehr.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Artikel zeigen, wie Du die häufigsten Fehler bei Facebook-Werbung in Zukunft vermeidest und somit den Erfolg Deines Produktes steigern kannst. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei. Wir lesen uns bald wieder.

Heute möchte ich Dir etwas zu Funnel erzählen.

Was ist eigentlich ein Funnel und wofür braucht man eine solche Strategie?

Ein Funnel (auf Deutsch Trichter) ist genau das, wonach es klingt. Du schmeißt oben ganz viele Daten rein und bekommst unten die Essenz dessen raus, was Du erreichen möchtest. Was das sein soll? Nun, das liegt ganz bei Dir. Egal, ob Du Neukunden besser an Deine Produkte heranführen, oder Deinen Gewinn maximieren möchtest, Funnels sind perfekt dafür geeignet.

Doch bevor wir ins Detail gehen erstmal etwas zur allgemeinen Struktur

Ein Funnel bestehen aus mehreren Teilen. Ganz oben und somit an der breitesten Stelle steht für das (AUFMERKSAMKEIT SCHAFFEN). Hier werden alle potentielle Kunden gesammelt. Das geschieht über Marketing in Form von Blogeinträgen, Social Media Artikeln oder auch LEAD Magneten (kostenlose Gifts im Gegenzug für die E-Mail-Adresse). Du gewinnst dadurch die Aufmerksamkeit dieser Kunden.

Diese Leute haben schon mal ein grundsätzliches Interesse an Deinen Produkten gezeigt und müssen nun im zweiten Teil des Funnels (INTERESSE VERSTÄRKEN) mit den richtigen Informationen versorgt werden, um das Interesse zu behalten. Das wiederum kannst Du über Webinare, Videos oder auch E-Mails erreichen. Wichtig ist, dass es Dir gelingt, ein Vertrauen zu Dir und Deinen Produkten aufzubauen.

Je mehr Leute Du auf dieser Stufe überzeugst, desto größer ist Dein Output am Ende.

Warst Du erfolgreich, geht es eine Stufe tiefer in die (ENTSCHEIDUNG). Hier ist es Deine Aufgabe, über Verkaufsvideos oder Webinare dem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Am Ende bleiben die Kunden übrig, die Du erfolgreich durch den Funnel schleusen konntest und die damit bereit sind, Geld für Dein Produkt auszugeben.

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Nun gibt es mehrere Abwandlungen von Funnel, die unterschiedliche Zwecke erfüllen.

Zwei Funnel-Versionen möchte ich Dir hier vorstellen.

Die erste Variante ist der Conversions Funnel. Er dient in erster Linie dazu, neu generierte Kunden zu binden und Gewinn aus ihnen zu schöpfen. Hierbei werden geworbene Kunden auf eine von Dir erstellte Landingpage geleitet, auf der gegen Eingabe der E-Mail Adresse weitere Informationen angekündigt werden. Die E-Mail Adresse abzugreifen ist dabei ein ganz wichtiger Punkt. Er eröffnet Dir die Möglichkeit, auch weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu treten, sollten sie den Vorgang und abbrechen den Funnel verlassen.

Sobald der Kunde seine Daten eingegeben hat, kommt er zu einer weiteren Seite, z.B. einer Homepage über das Produkt, auf der er die Informationen findet, die er erwartet. Die Kunst ist es, diese Erwartungshaltung nicht zu verletzen und den Kunden zufrieden zu stellen und dazu zu bewegen, den nächsten Schritt zu gehen.

Auf der nächsten Ebene geht es dann darum, den Kunden von Deinem Produkt zu überzeugen und ihn zum Kauf zu bewegen. Auf allen Ebenen ist es sehr wichtig, dass die Usability Deiner Seiten gut ist. Ist dem nicht so, wirst Du dadurch alleine schon einige Kunden auf dem Weg zum Verkauf verlieren.

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Die zweite Variante, die ich Dir vorstellen möchte ist der Profit Funnel.

Im Gegensatz zum Conversions Funnel steht hier die Gewinnmaximierung durch schon bestehende Kunden im Vordergrund. Das Ganze funktioniert über eine gestaffelte Produktpalette. Zunächst bietest Du dem Kunden ein günstiges Produkt an. Kauft er dieses, folgt der Vorschlag für einen Up-Sell. Das bedeutet, Du bietest ihm ein ergänzendes Produkt für einen höheren Preis als den des ersten Produkts an. Das kannst Du dann beliebig oft wiederholen. Lehnt der Kunde eines dieser Produkte ab, kannst Du ihm einen Rabatt anbieten (Down-Sell). Auch bei diesem Funnel ist es enorm wichtig, direkt am Anfang die E-Mail Adresse abzugreifen, um den Kunden jederzeit erreichen zu können.

Natürlich kannst Du die beiden Funnel auch hintereinanderschalten.

Um den Nutzen Deiner Funnel einschätzen zu können, ist es wichtig, regelmäßig die Aktivität innerhalb der einzelnen Stufen zu analysieren. Dadurch kannst Du eventuelle Schwachstellen entdecken und Deine Funnel optimieren. Die Auswertung ist beispielsweise über Google Analytics möglich.
Ich hoffe, ich konnte Dir das Thema Funnel etwas näher bringen und wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

bis Bald

Marko Simic

Der wahrscheinlich wichtigste Faktor für deinen Erfolg sind die richtigen Partner und deine Mitarbeiter.

Keine Angst, ich werde Dir in diesem Artikel nicht erklären, wie Du Online-Marketing machen solltest, um die richtigen Leute für Dich zu finden, obwohl das auch ein wichtiger Faktor ist.

Wenn es Dich aber interessiert, wie Du z.B mit einfachen Prozessen Partner und  Mitarbeiter-Rekrutierung mit Facebook-Marketing betreiben kannst, könntest du dies in einem persönlichen Gespräch direkt von mir erfahren.

Viel mehr möchte ich Dir hier über einen wichtigen Schlüsselfaktor erzählen, der von vielen Unternehmern leider unterschätzt wird.

Geht es Dir manchmal auch so, dass Du sehr viel Energie in die Mitarbeiter-Suche investierst, teure Anzeigen schaltest und hoffst, dass dann ein richtiger Kandidat dabei ist, der auch fachlich überdurchschnittlich gut ist (A Mitarbeiter) und sich auch mit Deinen Unternehmenswerten identifizieren kann?

Nach unzähligen Vorstellungsgesprächen haben sich drei Bewerber herauskristallisiert. Alle erfüllen die gewünschten Qualifikationen, alle scheinen auch von der Persönlichkeit in Dein Unternehmen zu passen. Nun musst Du Dich dann für einen Kandidaten entscheiden. Und Du kennst das irritierende Gefühl, wenn Du Dich zum Beispiel auf deine Intuition bzw. Dein Bauchgefühl verlassen musst, aber Dein Verstand sagt etwas anderes.

Fakt ist, die meisten Menschen sind nicht in der Lage, auf ihr Herz, ihre innere Stimme oder ihre Intuition zu hören. Warum? Weil sie es verlernt haben und glauben, andere hätten die Antworten für sie. Viele Unternehmer sind zudem der Ansicht, dass im Business nur Daten und Fakten zählen dürfen. In Wahrheit geht es um viel, viel mehr.

Ich möchte Dir hier eine kleine Geschichte erzählen

Anfang 2017 hat ein Unternehmer (den ich persönlich sehr gut kenne) erkannt, dass er als Unternehmer viel zu viel arbeitet, manchmal auch bis sehr spät in die Nacht hinein. In Wirklichkeit wollte er viel mehr Zeit mit seiner Familie verbringen und das Leben genießen. Er fühlte sich langsam wie in einem Hamsterrad und die Arbeit schien ihm keinen Spaß mehr zu machen.

Er realisierte schnell, wie wichtig es für ihn nun wird, ein eigenes Team aufzubauen. Er gewann eine neue Kundin, die genau das war, was er in Wirklichkeit gebraucht hätte: Ein Coach an seiner Seite, der ihm seine individuelle Strategie zeigt, um ein Team aufzubauen.

Während der Projekt-Zusammenarbeit von ca. 6 Monaten lernte er direkt von seiner Kundin, wie er das „Ja“ seiner Intuition von unbewussten Signalen seines Gegenübers, in seinem Fall die Job-Bewerber, unterscheiden kann. Aber auch wie er den Bewerber auf dieses Signal anspricht. Es zeigte sich schnell, wie erleichternd die offene Aussprache über diese sensitive Wahrnehmung ist. Missverständnisse und Vorverurteilungen konnten vermieden werden!

In kürzester Zeit hatte dieser Unternehmer schon die ersten Partner und Mitarbeiter auf seiner Seite und ist inzwischen mit der gemeinsamen Zusammenarbeit total begeistert. Außerdem ist er durch das Delegieren der Aufgaben, die er nicht so gerne selbst machen wollte, komplett entlastet.

Du ahnst es vielleicht. Dieser Unternehmer bin ich.

Es war die beste Entscheidung, mich von den Besten der Branche begleiten zu lassen.

Vielleicht möchtest auch Du erreichen, dass Du Deine Partner und Mitarbeiter zuverlässiger auswählst, indem Du lernst, auch Deine unbewussten Wahrnehmungen bei Deinem Gegenüber bewusst zu erkennen und mit in Deine Entscheidung einzubinden?

Ich habe noch eine Empfehlung für Dich. Es gibt mittlerweile ein Online-Webinar, wo Du die 5 wichtigsten Eigenschaften als moderner Leader lernen kannst, um in Deinem Business auf die nächste Stufe zu steigen. Die bewusste Einbindung deiner Intuition ist nur eine dieser Eigenschaften. Aber für heutige, erfolgreiche Unternehmer ist das Einsetzen dieser Eigenschaften ein absolutes Muss! Denn die Zeiten haben sich geändert und die Menschen lassen sich nicht mehr nach „alter Väter’s Sitte“ führen.

Hier geht es direkt zum Online-Webinar von Chantal Perrinjaquet: Mehr Infos bekommst Du hier.  ← klicken

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Wenn Du Deine Intuition zuverlässig für bessere Entscheidungen einsetzen möchtest, um bei der Partner- und Mitarbeiterauswahl richtig zu wählen (und ich glaube mal, dass Du das willst, denn sonst hättest Du ja nicht bis hier gelesen), dann ist dieses jetzt noch KOSTENLOSE Online-Webinar der ideale erste Schritt in die richtige Richtung. Investiere in eine Stunde Weiterbildung!

Schreibe einfach unten in Kommentaren, welche Erfahrungen du zu diesem Thema hast oder hattest.

Freue mich riesig auf dein Feedback

Derweilen wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg.

Marko Simic

Die geheimen Praxis-tipps der PPC-Elite in deutschsprachigen Raum

Es gibt unglaublich viele tolle Events im Bereich Online-Marketing, die man unbedingt besuchen möchte, doch man hat kaum Zeit auch nur einen Bruchteil davon wirklich zu sehen. Genauso erging es mir erst wieder vor ein paar Wochen. In dem Zeitraum indem die OneIdea-Masterclass stattfand hatte ich einen wichtigen Termin, den ich nicht verschieben konnte.

Das war extrem ärgerlich, denn das Thema PPC-Marketing ist für mich wirklich sehr interessant.

Aber es war nichts daran zu ändern.

Mein Trost war der Gedanke, die wichtigsten Infos im Nachhinein auf der Kongress-Website nachlesen zu können. Es ist einfach etwas Anderes, wenn man direkt mit dabei ist. Viele wichtige Informationen würden mir also wieder mal durch die Lappen gehen.

Aber es sollte anders kommen. ( meine Erfahrungen)

Einige Zeit nach der Konferenz bekam ich eine E-Mail mit einem Report über eben jene. Im ersten Moment war ich ziemlich überrascht. Ich dachte mir, dass in dem Report wohl kaum etwas über die Konferenz stehen würde, das ich nicht auch auf der Homepage finden würde.

Der Titel „OneIdea Masterclass – Geheime Notizen“ machte mich neugierig und so nahm ich mir ein paar Minuten, um mal eben durch den Report zu blättern. Was dann kam hat mich dann schon in gewisser Weise aus den Socken gehauen.
Dieser Report ist von Mario Reinwarth geschrieben worden. Falls du von Mario noch nichts gehört haben solltest, er ist ein erfolgreicher Online-Marketer, der unentgeltlich sein überdurchschnittlich hohes Wissen mit anderen Unternehmern teilt. (Mehr über Mario Reinwarth) Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich noch solche Menschen.
Mario konnte es sich einrichten die OneIdea in Berlin zu besuchen und hatte alle seine Notizen in diesem Report zusammengefasst.

Eine wahre Goldgrube.

oneIdea-Masterclass-geheime-notizen
Hier gratis herunterladen← klick

Direkt der erste Bericht hat mich gefesselt. Er referiert den Vortrag von Kevin Kahleys zum Thema Amazon-PPC. Das war genau mein Steckenpferd! Mit zahlreichen Praxistipps wurde beschrieben, wie Du mit Hilfe von automatisierten Amazon-Ads Deine Produkte bewerben und skalieren kannst. Mit wenig Aufwand und kleinem Budget zu einer hohen Conversionsrate – was will man mehr?

Dabei hat Mario den Vortrag so detailliert und gleichzeitig verständlich beschrieben, dass ich keine Probleme hatte, dem roten Faden zu folgen und die aufgezeigten Strategien so für mich übernehmen konnte.
So verschlang ich innerhalb kürzester Zeit Kapitel um Kapitel. Insgesamt fünf Vorträge sind in dem Report zusammengefasst. Mein persönliches Highlight war und ist der Vortrag von Said Shiripour. In diesem Vortrag berichtete er offen und ehrlich von seinen eigenen Fehlern – sowohl strategischer als auch technischer Art – die beim Launch seines Produkts passiert sind und ihn insgesamt um die 200.000 € gekostet haben.

Was den Masterclass-Report noch viel wertvoller macht:

Said berichtete auch, wie er die Fehler konkret gelöst hat.

Beim Lesen wurde mir wieder einmal so richtig bewusst, wie viele Kleinigkeiten zu einem Erfolg oder Misserfolg beitragen können. Gerade die, die man nicht offen sieht geraten oft in Vergessenheit und können einem später das Genick brechen. Beispielsweise ist die richtige Auslastung eines Servers essentiell für ein erfolgreiches Online-Marketing. Zu hohe Besucherzahlen beispielsweise können das ganze System lahmlegen, sodass man darauf achten sollte, die Leistung anzupassen.

So habe ich sofort begonnen meine eigenen Systeme zu optimieren und versteckte Fehlerquellen zu eliminieren.
Doch auch die anderen Vorträge, die Mario zusammengefasst hat, sind unglaublich spannend und hilfreich. Hier alles zu beschreiben würde diesen Rahmen komplett sprengen. Schau doch einfach selber mal in den Report. Ich bin mir sicher, dass auch Du wertvolle Tipps und Hinweise für Dein Unternehmen aus den Artikeln ziehen kannst.

Ich kann Dir das nur wärmstens empfehlen.

Ich hoffe, das Wissen um diese Goldgrube über diesen Blogeintrag mit möglichst vielen Menschen teilen zu können und uns allen damit den Weg zum Erfolg zu ebnen.

Vielen Dank an Mario Reinwarth für diese tolle und vor allem auch professionelle Zusammenfassung.

… ohne dabei gezielt verkaufen zu müssen!

Ja, du wirst mir sicher auch Recht geben, Kunden oder Interessenten gezielt ansprechen und im persönlichen Kontakt zu bleiben, ist heut zu Tage gang und gebe. Internet Marketing oder überhaupt Marketing, hat sich in den letzten Jahren extrem verändert und das Bewusstein des Menschen nimmt auch eine, aus meiner Sicht, positive Wandlung mit.

Dennoch gibt es smarte Methoden, die es dir ermöglichen, persönlich mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren und dauerhaft in Kontakt bleiben.
Viele Unternehmer packen das Thema einfach von der falschen Seite an und verlaufen sich in technischen Details. Dabei sind andere Dinge viel entscheidender.

Eine geniale Strategie werde ich dir weiter unten in diesem Artikel erläutern.

Vorab ist es wichtig zu Wissen: Menschen wie Du und ich, suchen im Internet nach Lösungen, Informationen, Antworten und nicht nach Produkten.
Menschen kaufen Nutzen und Vorteile und kein Produkt. Dieser Prozess geschieht komplett unterbewusst und genau hier ist der Unterschied.

Ein veranschauliches Beispiel:

Ein Handwerker kauft sich keine Bohrmaschine, weil sie gut aussieht oder eine hohe Drehzahl hat, sondern ganz einfach, weil er damit ein Loch bohren möchte.

Darum ist ein Angebot oder eine Dienstleistung für den Kunden immer ein Hindernis. Ich weiß, dass hört sich seltsam an und möglicherweise denkst du gerade, ist Marko eigentlich komplett bescheuert!

Keine Angst, ich werde es dir gleich erklären.

Ich meine damit, dass ein Kunde auf dem Weg zu einem konkreten Ziel ist, wenn er im Web surft. Die Dienstleistung und das Produkt sind für den Kunden nicht mehr als ein Hindernis.
Viele Unternehmer glauben, dass der Kunde nach ihm gesucht hat und dass er die ultimative Lösung für das Problem des Kunden hat, was möglicherweise der Fall sein kann. Aber die Kommunikation sollte sich niemals um ein eigenes Produkt oder eine Dienstleistung handeln, sondern um eine Sache… nämlich, es geht immer um „Das Ziel des Kunden“.

Viele Unternehmer haben das Problem, dass sie ihr Produkt, ihr Unternehmen, ihre Person in den Vordergrund stellen, aber die bittere Wahrheit ist, der Kunde interessiert sich nicht für das Unternehmen, vor allem nicht im ersten Kontakt. Der Kunde interessiert sich nur dafür, egoistisch dafür und vollkommen zu recht egoistisch, seine Ziele zu erreichen und seine Probleme zu lösen.

Versetze dich in die Lage eines potenziellen Besuchers deiner Webseite und stelle dir folgende Fragen:

  • Was habe ich davon?
  • Was springt dabei für mich raus?
  • kann das mein Problem oder meine Wünsche lösen?

Diese 3 Fragen laufen bei jedem Menschen unbewusst ab. Nach ca. 4 – 10 Sekunden trifft man auch ein Entscheidung. Entweder man klickt sich durch die Webseite noch ein paar mal durch oder, dass Zurückbaten wird betätigt und der Interessent bzw. sein Webseiten Besucher ist für immer und ewig weg.

Darum solltest du (das ist sehr, sehr wichtig) deine Kommunikation, deine Texte und Inhalte immer an Hand des Zielkunden ausrichten.

Du solltest folgende Dinge klären, bevor du anfängst E-Mail Marketing und smarte Prozesse zu bauen:

– Wer ist deine Zielgruppe?
– Finde heraus was deine Kunden für Probleme und Frustrationen haben.
– Frage deine Kunden selbst danach.
– Was möchtest du mit deiner Dienstleistung oder deinem Produkt genau erreichen?
– Es gibt noch jede Menge Tools, wie man die Probleme und Frustrationen der potentiellen Kunden herausfindet.

Auch wenn jetzt bei dir die Alarmklocken in deinem Kopf schlagen und du dich möglicherweise fragst, wie gehe ich dabei vor und an was muss ich genau achten, wenn
ich die richtige Zielgruppe für mein Business herausfinden möchte?

… Keine Sorge, dafür habe ich einen Leitfaden oder besser gesagt, eine Schritt für Schritt Einleitung zusammengeschrieben, die dir bei der Ausarbeitung eines Kunden Avatar dabei hilft.

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Mit Schritt für Schritt Anleitung zum Kunden AVATAR

Dieser Leitfaden wird deine Welt aufmischen. Ohne jeder Zweifel! Es wir dir eine neue Perspektive und neue Erkenntnisse bescheren.

Du kannst das einfach für dich kopieren.

In diesem Leitfaden findest du auch ein reales Beispiel, welches du für dich kopieren bzw. für dein Thema anpassen kannst.

Baue eine richtige Beziehung zu deinem Publikum auf.

Im echten Leben ist es in den meisten Fällen so, wenn man einkaufen gehen möchte, geht man dort hin, wo man sich wohlfühlt und eine gewisse Vertrauensbasis vorhanden ist. Ein Freund oder ein Bekannter empfiehlt dir ein gutes Restaurant und man geht hin weil man dieser Person ein gewisses Vertrauen schenkt.

Im Internet gelten die gleichen Spielregeln wie in der Offline Welt. Nur dieser Prozess ist extrem schnell.

Nur anstatt einen Einkaufladen zu betreten, kommen deine Besucher auf deine Webseite, in den meisten Fällen, weil er oder sie nach einer Lösung oder eine Antwort auf eine Frage sucht oder der Besucher kam durch eine Empfehlung und möchte sich einwenig umsehen. Also fast gleich wie in einem echten Einkaufsladen.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Wie baue ich dann mit Menschen eine Beziehung auf, die ich überhaupt nicht kenne?

Das Geheimnis liegt in seriösem E-Mail Marketing und einer dazu ausgerichteten Webseite mit integriertem Tracking-Pixel bzw. Retrargeting, um gezielt gewisse Abläufe messen und automatisieren zu können.

Leider Gottes machen heute immer noch viele Unternehmer den selben Fehler und versenden Ihre Newsletter oder Massen-Mails an Ihre Kunden oder Newsletter Empfänger über Outlook (für mich komplett unverständlich). In den meisten Fällen auch noch für den Empfänger unrelevante Informationen und wundern sich bzw. stellen schnell fest, dass Sie damit keine Erfolge erzielen. Da war die ganze Mühe und die investierte Zeit umsonst.

Man erreicht im schlimmsten Fall noch, dass die E-Mail-Service Provider deine Domain negativ einstufen oder auf die Black-Liste setzen.

Ganz im Ernst: Wieviele solche Newsletter liest du regelmäßig durch?

Der größte Nachteil beim Versand von Massen-Mails oder Newsletter über Outlook ist die Gefahr, dass die meisten E-mails bei den Empfängern nicht ankommen oder klassisch im SPAM Ordner landen.

Eine alternative Lösung, die alle erfolgreichen und smarten Unternehmen nutzen, ist ein Versand über professionelle E-Mail Provider, die wiederum mit allen anderen E-Mail Anbietern zusammen arbeiten und die Zustellung und Öffnungsrate, je nach Qualität der E-mail Adresse sehr hoch ist. Die meisten Anbieter bieten dir auch gezielte Statistiken darüber, ob deine E-Mails am Ziel ankommen, gelesen wurden, auf einen Link geklickt wurde oder nicht usw. All diese Erkenntnisse kannst du für dein Business wirkungsvoll und strategisch nutzen.

Richtiges seriöses E-Mail Marketing bzw. „Laserstrahl-Marketing“, ( so wie ich es nenne) beginnt da, wo der Interessent oder ein potentieller Kunde selbst entscheidet, welche Informationen zu welchem Thema Er oder Sie bekommen möchte oder nicht.

Ein weiterer mächtiger Aspekt ist die Neukunden-Gewinnung über das Internet und das komplett automatisiert 365 Tage im Jahr

Ich weiß, das hört sich sehr absurd an, aber es funktioniert, wenn man es richtig macht. Dazu eignet sich Klick-tipp sehr gut. Ist aus meiner Sicht und aus Erfahrung mit meinen Kunden, dass beste E-Mail Marketing Tool, im deutschsprachigem Raum.

Hier ist ein kleine Strategie, wie auch du für dich E-Mail Marketing sofort nutzen kannst.

Gehen wir mal davon aus, ein Interessent sucht nach Teichfolie für seinen Garten ( Über die Google Suche versteht sich) und landet im besten Fall auf deiner Webseite. Hier kannst du sicher davon ausgehen, dass dieser Interessent tatsächlich daran interessiert ist, einen Teich zu bauen.
Wenn du jetzt versuchen würdest im ersten Kontakt die „Teichfolie“ sofort zu verkaufen, wie das die meisten Webseiten Betreiber tun, wird das in den meisten Fällen nicht gelingen. Auch wenn dein Angebot für den Besucher stimmig und ansprechend ist, wird er nicht kaufen, sondern sich weiter umschauen, vergleichen, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

Stell dir mal vor, du als Experte für Teich und Gartenbau, würdest im ersten Schritt diesem Interessenten auf deiner Webseite einen PDF-Ratgeber anbieten.
„ Die 5 fatalsten Fehler beim Kauf einer Teichfolie und bau den perfekten Teiches, die sie UNBEDINGT vermeiden sollten“.

Du bietest hierfür den PDF-Ratgeber zum download an und dies völlig kostenlos.

Alles was dein potenzieller Interessent tun muss, sich in einem Formular einzutragen, also seine E-Mail Adresse einzugeben und er bekommt den Gratis-Ratgeber automatisch per E-Mail zugesendet.

Achtung: bei der Printausgabe wird dann ein QR-Code angebracht oder ein Link, wo der Interessent Ihren gratis-Report abholen kann.

Du bemerkst hier vielleicht den kleinen Unterschied!

Was passiert jetzt?

Du bekommst zumindest seine E-Mail Adresse, die er auch mit dem „Double.Opt-In“ Verfahren bestätigt und du kannst Ihm jetzt in mehreren E-Mails
in den nächsten paar Tagen oder Monaten, vollkommen automatisiert in unregelmäßigen Abständen, weitere Tipps und Tricks zum Thema Gartenteich bauen & Gartengestaltung, Neuigkeiten oder Kunden-Testimonials (die Meinungen anderer Kunden)… usw. Hin und wieder auch in Form einer persönlichen Videobotschaft senden.

Das führt zusätzlich dazu, dass du mehr Zeit für dich gewinnst und dich mehr um Unternehmeraufgaben kümmern kannst.

Ach ja. Vielleicht hast du die Begriffe wie „Double-Opt-in“ schon mal gehört.
Wenn nicht, ist es auch nicht tragisch, hier eine kurze Zusammenfassung:

Ein Doble-Opt-In Verfahren ist nichts anderes wie, der Interessent bestätigt seine E-Mail Adresse und damit erlaubt er dir weitere Nachrichten bzw. E-Mails zu senden.

Wenn du mehr über seriöses E-Mail Marketing lernen möchtest besuche dann hier die „ kostenlose E-Mail Marketing Schulung

Hier sprechen wir von Sympathie und Vertrauen aufbauen, die Beziehung herstellen im Internetzeitalter.

Bist du dir nicht auch völlig sicher, dass die Kaufquote der Interessenten, wenn du diesen dann in der 4. oder 5. E-Mail eine Teichfolie zum Sonderpreis anbietest, viel höher sein wird, als die Kaufquote von Besuchern die auf einer für sie unbekannten Webseite oder Online-Shop treffen würden.

Eins kannst du dir merken!

• Menschen wollen Vertrauen aufbauen
• Eine Kaufentscheidung ist immer eine emotionale Handlung ( das kennen wir ja von Frauen wenn sie shoppen gehen) ;-)
• Biete den potentiellen Kunden (Interessenten) einen richtigen Mehrwert.

Ich hoffe dieser Artikel konnte dir bei deiner Entscheidung oder Umsetzung für dein eigenes Business weiter helfen.
Schreibe mir einfach unten in die Kommentare, deine persönliche Erfahrungen oder wenn du weitere Fragen zum Thema seriösen E-Mailmarketing hast.

Würde mich auf alle Fälle freuen.

Marko Simic