Wie klein- und mittelständischen Unternehmen aus der Bewerbungskrise herauskommen können

Fachkräftemangel – das Wort, das keiner mehr hören kann und das trotz allem seine Bedeutung nicht verliert. Ganz besonders schwer haben es die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) geeignetes Personal zu finden. Doch woran liegt das? Was machen die großen Konzerne anders, um ihre Stellen geeignet zu besetzen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie benutzen Recruiting Software.

Wie das Ganze funktioniert und warum es Deiner Firma mit wenig Aufwand viel Zeit und Geld ersparen kann möchte ich dir in diesem Artikel erklären.

Der Recruiting-Prozess in einem KMU ist meist aufwändig, schlecht strukturiert und viel zu teuer. Alleine das Schalten von Stellenangeboten auf verschiedenen Plattformen frisst enorm viele Ressourcen. Eingehende Bewerbungen können nicht schnell genug bearbeitet werden und man verliert viele Bewerber durch zu späte Rückmeldungen. Und dann gibt es ja auch noch den Datenschutz. Alleine der Aufwand die Daten der Bewerber im gesetzlichen Rahmen zu verwalten und wieder zu löschen füllt die Kapazität der HR-Manager zu einem Großteil aus. Was also tun? Weitere Personaler einstellen? Das wäre eine Möglichkeit. Auf Dauer allerdings eine recht kostspielige.

Es gibt eine Bessere Möglichkeit:
Die Lösung für all diese Probleme heißt Automatisierung. Die Kombination von Klick-Tipp mit der All-In-One E-Recruiting Software Connectoor bietet Dir die Möglichkeit eines kostengünstigen und effizienten Systems zur Bewerbergewinnung und –verwaltung, sowie für das perfekte Onboarding.
Doch wie funktioniert das denn nun? Am Anfang einer jeden Stellenbesetzung steht die Ausschreibung.

Durch mehr Reichweite bekommst du automatisch mehr Bewerber auf eine Stelle

Der Connectoor bietet Dir die Möglichkeit, mit einem Klick Deine Stellenanzeige auf bis zu 1000 verschiedenen Stellenbörsen, auf Deiner Homepage oder in den sozialen Medien hochzuladen, anstatt in stundenlanger Kleinarbeit alles einzeln zu machen. Dabei kommst Du, dank der Kooperation vieler Plattformen mit dem Connectoor, 20-60% preiswerter weg, als wenn Du direkt über den jeweiligen Anbieter buchen würdest. Das nachträgliche Bearbeiten Deines Stellenangebots erfolgt dabei zentral über die Recruiting Software, sodass Du auch hier enorm viel Zeit einsparen kannst. Auch bei der Erstellung Deiner Anzeige ist dir das Programm mit einem eigens dafür erstellten Assistenten behilflich.

markosimic-Online-Recruiting

Aus einer sich ständig aktualisierenden Datenbank von Stellenbezeichnungen kannst Du beispielsweise den für Deine Vorstellung passenden Begriff auswählen oder auch einen ganz neuen kreieren. Ebenso kannst Du aus verschiedenen unterstützenden Vorschlägen die Anforderungen für Deine zu besetzende Stelle zusammenstellen und natürlich auch individuell ergänzen.

Auch der Bewerber profitiert von diesem System. Er kann seine Daten und Dateien direkt über Formulare auf den entsprechenden Portalen hochladen. Die Informationen werden an den Connectoor übertragen und dort aufgelistet. Der Bewerber hat dabei gerade einmal einen Zeitaufwand von ca. 30 Sekunden. Auch wenn Du zusätzliche Bewerber manuell einfügen möchtest, ist das gar kein Problem. Der Connectoor sammelt alle Bewerberdaten zentral und stellt sie dir übersichtlich dar. Du hast die Möglichkeit die Bewerbungen mit Sternen nach Relevanz zu sortieren und jedes Profil auch intern an Kollegen weiterzuleiten.

Ist das nicht super Sexy? Und das war noch längst nicht alles.

Dein HR-Manager soll ja die Bewerberdaten nicht nur sammeln, sondern auch entscheiden welche Personen in die engere Auswahl kommen und welche abgelehnt werden. In beiden Fällen ist es notwendig den Bewerber über die Entscheidung zu informieren. Doch E-Mails zu schreiben ist sehr zeitaufwändig und fehleranfällig.

Automatisiertes Recruiting verschafft Unternehmen die Zeit, endlich wieder das zu tun, wofür sie angetreten sind

Und hier kommt Klick-Tipp ins Spiel. In jedem Profil, das der Connectoor Dir anzeigt gibt es die Buttons „ablehnen“ und „Bewerber weiterbewegen“. Mit einem Klick auf das entsprechende Feld wird automatische eine Email mit der korrekten Anrede versandt, die dem Bewerber mitteilt, ob er in die nächste Runde kommt.

Recruiting-Automatisierung-Bewerber-Status

Den genauen Wortlaut der Nachricht kann man zentral bearbeiten und abspeichern. Des Weiteren bietet Klick-Tipp die Möglichkeit den Zeitpunkt einzustellen, an dem die Benachrichtigung versendet werden soll, denn wer will schon am Freitagabend oder an Weihnachten eine Absage erhalten.

Um dem Datenschutz (DSGVO) gerecht zu werden, werden die Daten der Bewerber die eine Absage erhalten haben umgehend gelöscht, es sei denn, sie haben ihr Einverständnis gegeben, Ihre Daten für spätere Bewerbungsverfahren zur Verfügung zu stellen.

Kandidaten, die eine Runde weiter gekommen sind, werden in der Liste entsprechend gekennzeichnet. Der nächste Schritt ist die Terminvereinbarung. Auch hier ist es möglich, dem HR-Manager die Arbeit zu erleichtern. Anstatt jedem Bewerber hinterher telefonieren zu müssen, kann er seinen Kalender über Online-Termin freigeben und der Bewerber kann sich einen für ihn passenden Termin aussuchen. Klick-Tipp ist sogar in der Lage vor dem Termin noch eine Erinnerung via Email oder SMS zu verschicken, damit der Termin auch nicht vergessen wird.
Je nachdem wie viele Stufen das Bewerbungsverfahren in Deinem Unternehmen hat, können beliebig viele Prozessschritte mit dahinter geschalteten Klick-Tipp Kampagnen erstellt werden.

Hier ein symbolischer Beispiel mit Recruiting-Automatisierung

markosimic-Online-Recruiting-Automatisierung

In der Basisversion sind 14 voreingestellte Entscheidungsschritte mit 25 Kampagnen und ca. 60 vordefinierten E-Mails vorhanden, doch das System kann selbstverständlich individuell an Deine Bedürfnisse angepasst werden. Prozessschritte können auch übersprungen werden, wenn beispielsweise ein Bewerber nachträglich dazukommt und bestimmte Entscheidungen schon im Vorfeld getroffen worden sind. Des Weiteren können Bewerbungen pausiert werden, für den Fall, dass man erst an anderer Stelle weiter machen möchte. Auch in diesem Fall bekommt der Bewerber eine Nachricht, dass er nach einer Zeitspanne X wieder von euch hört. In diesem Fall wird der Personaler ebenfalls regelmäßig daran erinnert, dass diese Bewerbung noch offen ist, damit sie nicht vergessen wird.

Im späten Bewerbungsprozess bietet einem die Software zwei neue Möglichkeiten: „Bewerber abgesprungen“ und „Zusage“. Ist ein Bewerber abgesprungen wird eine Rückgewinnungskampagne gestartet, um mit dem Bewerber in Kontakt zu bleiben. Bei einer Zusage beginnt die Onboarding Kampagne, um dem neuen Mitarbeiter alle wichtigen Informationen, die er für den Arbeitsalltag benötigt, zukommen zu lassen.

Wie Du siehst, bietet Dir der Connectoor in Verbindung mit Klick-Tipp unglaublich viele Möglichkeiten wieder zeitliche Freiräume zu gewinnen und effizient Bewerber erreichen und selektieren zu können. Die Erfahrungen der Albert Schweitzer Stiftung beispielsweise zeigen, dass dort mit diesem System im Schnitt 40 Minuten pro Bewerbung eingespart werden konnten. Neben der Zeit sparst du auch jede Menge Geld, denn die Einstellung weiterer HR-Manager ist mit der Software nun nicht mehr nötig. Das Programm selbst ist unschlagbar günstig. Das Premium Paket mit allem Drum und Dran kostet gerade einmal 169 Euro im Monat. Dabei ist es egal, wie viele Personen mit der Software arbeiten, denn es handelt sich um eine Firmenlizenz. Damit ist diese Recruiting-Lösung mit Abstand günstiger, als alle anderen auf dem Markt und bietet dabei auch noch viel mehr Möglichkeiten.

Die Unternehmen, egal welche Größe, die es in der Zukunft schaffen:

– Die Besten Leute zu bekommen
– Sie zu entwickeln
– Sie halten zu können

Das werden die sein, die in der Zukunft erfolgreich sind.

Eins ist klar, die Unternehmen die kein Nachwuchs mehr bekommen,
– sind eingeschränkt in der Performance
– in Wachstum
– und in Umsatz

Recruiting-Automatisierung verschafft Menschen und Unternehmen die Zeit, endlich wieder das zu tun, wofür sie angetreten sind, denn die moderne Form der Armut ist nicht die Armut an Geld sondern die Armut an Zeit.

Du möchtest wissen, ob das auch in deinem Unternehmen funktioniert. Klicke unten auf dem Button „Erstgespräch-Startsession„, wähle dort einen passenden Termin für dich und ich werde mich dann zur vereinbarten Zeit bei dir melden.

Erstgespräch-Startsession

Du kannst mit einfacher SMS Listbuilding-Strategie Deine eigene E-Mail Liste aufbauen.

Ich habe mal wieder einen (wie ich finde) bombenmäßigen Tipp für Dich, wie Du Deine Kundengewinnung verbessern und gleichzeitig die Automatisierung Deiner Datenverwaltung vorantreiben kannst.

Es geht um die SMS-Listbuilding-Strategie.

Hiermit kannst Du ganz einfach Deine eigene E-Mail Liste aufbauen oder ergänzen. Ich zeig Dir nun anhand eines ganz einfachen Beispiels, wie Dir dieses System von Nutzen sein kann.

Als Coach oder Referent weißt Du sicherlich, wie wichtig es ist,

mit den Teilnehmern aus Deinen Seminaren und Vorträgen auch über diese Zeit hinaus in Kontakt zu bleiben. Dort hast Du nämlich das perfekte Publikum für Deine eigenen Angebote und Produkte direkt vor der Nase sitzen. Zum Beispiel wäre es ein geschickter Schachzug, Deinen Zuhörern direkt nach Deinem Vortrag ein exklusives Geschenk zukommen zu lassen, um ihr Interesse zu binden. Nun ist es ein ungeheurer Aufwand über Visitenkarten und Anmelde-Flyer alle Emailadressen einzusammeln. Genau das Problem löst die SMS-Listbuilding Funktion von Klick-Tipp für Dich.

Und es funktioniert ganz einfach und unkompliziert.

Die Teilnehmer müssen nur eine SMS mit einem von Dir festgelegten Keyword und ihrer E-Mail Adresse an eine vorher festgelegte Mobilnummer versenden und schon werden die Daten in Klick-Tipp übertragen und direkt mit einem vordefinierten Tag versehen. Automatisch wird dann das Geschenk oder z.B. ein Seminar-Bonus via E-Mail zugesendet. Dadurch kannst Du z.B. die E-Mail Adressen Deiner Seminarteilnehmer schon während Deines Vortrags sammeln und danach direkt E-Mails an die Zielgruppen angepasst versenden.

Ab da an, hast Du Diese Kunden fest in Deinem Verteiler und es folgen wie gewohnt weitere E-Mails, die zu einem für Dich Mehrwert führen. Das Ganze ist leider nicht kostenfrei, aber wenn man das System richtig nutzt, bietet es ein ungeheuer großes Potential für die Kundengewinnung und die Verwaltung Deiner Daten. Das wiegt den Preis um ein Vielfaches wieder auf. Und das Alles ganz automatisch. Ich finde das einfach nur genial.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, woher Du eine entsprechende Mobilnummer bekommst.

Zum Beispiel bei Twilio (https://www.twilio.com) kann man sich eine Wunschnummer für den SMS Versand kaufen und auch Guthaben dafür aufladen. Twilio lässt sich problemlos mit Klick-Tipp als Autoresponder koppeln und ermöglicht Dir, ein unkompliziertes Listbuilding zu betreiben.

Damit Du Dir das Ganze etwas besser vorstellen kannst, ist hier erklärt, wie man eine Wunschnummer bei Twilio kaufen kann:

https://www.klick-tipp.com/handbuch/rufnummer-bei-twilio-bestellen

Wie man Twilio und Klick-Tipp miteinander verknüpft und eine SMS Opt-in Kampagne startet, findest Du hier:

https://www.klick-tipp.com/handbuch/twilio-anbinden

Eine fertige SMS-Seminar-Bonus Kampagne könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:

follow-up-kampagne-sms

Um Dir zu zeigen, wie z.B. eine Vertrauensbildung-Kampagne aussehen könnte, habe ich mal eine SMS Opt-in Strategie entwickelt mit der Du Deine Teilnehmer komplett automatisiert über Deine angebotenen Themen informieren und zu Deinen Webinaren (Online-Seminaren) einladen kannst. Dadurch hast Du die Möglichkeit, Deine weiteren Themen oder Produkte ohne Aufwand vorstellen zu können und neue Kunden zu gewinnen. Das System beginnt auch hier mit dem SMS-Listbuilding und fächert sich danach in mehrere Stufen auf.

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Wenn Du selbst einmal testen möchtest, wie einfach SMS-Listbuilding funktioniert, schicke ich Dir meine „SMS- Listbuilding Funnel mit Webinaris“ Strategie per E-Mail zu. Alles was Du dafür tun musst ist eine SMS mit Deiner E-Mail Adresse an die 0043 676 800 104851 zu senden (wie unten abgebildet) und Dich überraschen zu lassen.

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Es kann so einfach sein, Messebesucher und Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln.

Für viele Aussteller sind Messen eine kostspielige Angelegenheit, die sich häufig nicht refinanziert. Denn nur ganz wenigen Unternehmen gelingt es, die neuen Kontakte rechtzeitig nachzufassen und mittels Vertrauensaufbau Neukunden zu gewinnen.

Mit wenig Aufwand kannst Du Menschen, die sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung aus Deinem Angebot interessieren, erfassen, die Datenverarbeitung automatisieren und die Interessenten mit den für sie relevanten Informationen versorgen. Dabei erzielst Du beispielsweise als Messebetreiber mit einfachen Mitteln eine große Wirkung und schaffst eine direkte Verbindung zwischen Dir und Deinen potenziellen Kunden. Und wie leicht das Ganze geht, zeige ich Dir nun anhand eines Praxisbeispiels von einem meiner letzten Messebesuche:

Zusammen mit einem meiner Kunden habe ich von einiger Zeit eine kleine, vegane Messe in Bregenz besucht. Die Besucherzahlen lagen irgendwo zwischen 1000 und 2000, was durchaus überschaubar ist. Für uns war das die perfekte Gelegenheit für einen kleinen Testversuch.

Natürlich war uns im Vorhinein bewusst, dass Veganer als besonders kritische und zurückhaltende Zielgruppe sicher nicht die einfachsten Testpersonen sein werden würden, aber wenn sich diese Gruppe auf unsere Art gewinnen lassen würde, dann wären alle anderen gar kein Problem mehr.

Zunächst habe ich mich mit allen Mitarbeitern zusammengesetzt, die Abläufe erläutert und sie im Umgang mit dem System geschult. Schließlich sollte jeder am Messestand wissen, welche Möglichkeiten wir dem Kunden bieten können.

Gerade in diesem konkreten Fall war das eine enorme Arbeitserleichterung. Das am Stand angebotene Produkt war eine innovative, kalorienreduzierte und natürlich vegane Nahrung „Vegisan“ und ein Paradigmenwechsel innerhalb der Ernährung. Für den Laien, der sich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigt ist das Konzept mit seinen Hintergründen auf Grund seiner Komplexität auf Anhieb recht schwer zu verstehen.

Interessenten erhalten die versprochenen relevanten Informationen

Die besondere Herausforderung bestand nun darin, die Informationen komprimiert und in sehr kurzer Zeit an einem Messestand mit hoher Kundenfluktuation verständlich rüberzubringen.

Gerade für die Mitarbeiter bedeutet das eine hohe Belastung. Doch wir haben uns dafür einen Joker erschaffen: Für die Messebesucher, die tiefgründigere Informationen über das Produkt „Vegisan“ haben wollten, habe ich zusammen mit dem Entwickler des Produkts Wolfgang Grabher im Vorfeld einen Vortrag auf Video aufgenommen, indem das Konzept detailliert erklärt wird und dabei viele vielleicht noch offene Fragen beantwortet werden. Dieses konnte sich der Interessent über einen Eintrag seiner Emailadresse in unser System postwendend und voll automatisch per E-Mail zuschicken lassen. Als kleines Gadget gab es dazu noch einen befristeten Gutscheincode über 20% für den Onlineshop meines Kunden und einen spannenden Beitrag über die Antarktis. Viele Besucher waren sehr überrascht, wie schnell die gewünschten Informationen an sie übermittelt worden sind und gaben uns durchweg ein positives Feedback.

Am zweiten Messetag fand zusätzlich zum normalen Standbetrieb ein Live-Vortrag vom Entwickler Wolfgang Grabher statt. Die Besucher, die es versäumt hatten diesen Vortrag zu besuchen, waren oftmals sehr froh darüber, dass sie über unser System die Möglichkeit hatten, die verpassten Informationen in Videoform via E-Mail zugesendet bekommen zu können.

Damit Du auch einmal sehen kannst, wie das alles so ausgesehen hat, findest Du die ganze Magie hier:

Umgesetzt habe ich die Prozesse mit einem smarten deutschen E-Mail-Marketing System „Klick-Tipp“. Da am Messestand ein persönlicher Kontakt mit dem Interessenten stattfindet und die Personen vor Ort damit einverstanden sind, dass man ihnen per E-Mail weitere Informationen zusendet, konnten wir auf das sogenannte Double-Op-in Verfahren verzichten. Der Interessent musste somit nicht noch einmal gesondert seine E-Mail-Adresse bestätigen und die Informationen konnten direkt zugestellt werden. Um ganz sicher zu gehen, wurde auch eine Transparenzerklärung zur DSGVO versendet.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:

Der Messestand war ein äußerst erfolgreicher Testlauf. Die Response war überragend hoch. Im Schnitt hat sich jeder dritte Standbesucher für mehr Information interessiert und sich in unser System eingetragen. 28% davon haben den Gutscheincode über 20% genutzt und im Online-Shop bestellt.  Ein voller Erfolg!

Ist das nicht einfach smart und sexy?

Marko Simic

Marketing-Automatisierung hilft dir dabei deine Kunden-Kommunikation nach Außen zu stärken.

Dass es in der heutigen Zeit unvermeidlich ist, digitales an Stelle von analogem Marketing zu nutzen ist sicherlich nichts Neues für Dich. Doch auch wenn Du das Thema sicher schon tausendmal gehört hast, darfst Du trotzdem nicht vergessen, wie essentiell es für eine erfolgreiche Unternehmensführung ist und wie leicht man oftmals vermeidbare Fehler begeht, wenn man sich nicht rechtzeitig umfassend informiert. Im Zeitalter von Internet und smarten Technologien gibt es keine bessere Möglichkeit den Kunden in seinem Alltag zu erreichen und ihm das passende Angebot zu unterbreiten als durch digitales Marketing.

Sicherlich ist Dir auch geläufig, dass dabei eine individuell auf den User abgestimmte Kampagne wesentlich erfolgreicher ist, als eine Universalkampagne, die versucht die Bedürfnisse aller Menschen gleichzeitig abzudecken. Mit einer individuellen Strategie kannst Du beispielsweise Deine Bestandskunden mit Rabatten oder Ergänzungen zu bereits gekauften Produkten locken, während potentielle Neukunden mit Gewinnspielen auf Dein Unternehmen aufmerksam gemacht werden.

Ebenso entscheidend sind die Personalisierung und die Wahl des richtigen Kanals. Um diese individuelle Form des Marketings richtig aufzuziehen, müssen viele Einzelentscheidungen getroffen werden. Hier kommt die Automatisierung ins Spiel, denn auch bei kleineren Kundenbeständen ist es unmöglich sich jeden Kunden manuell anzusehen.

Was brauchst Du für eine funktionierende Marketing-Automatisierung?

Ganz einfach: Genügend Daten, die passende Software und etwas Gehirnschmalz. Der Fehler, den viele begehen ist sich eine entsprechende Software zu kaufen oder zu mieten und zu denken, damit sei der Fall erledigt. Doch wenn Du willst, dass Deine Kampagnen auch Erfolg hat, solltest Du im Vorhinein ein paar Überlegungen anstellen.

Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können musst Du zuerst einmal wissen an welchen Stellen Entscheidungen nötig sind und was jeder Entscheidung als Konsequenz folgt. Dazu musst Du Deinen Marketing Ablauf zunächst einmal in eine automatisierbare Prozesskette zerlegen.

Das heißt, Du musst angefangen mit dem Erstkontakt jeden einzelnen möglichen Schritt auflisten, zu dem der Kunde auf seinem Weg zum Kauf des Produkts gelangen kann. Es entsteht ein Entscheidungsbaum, was auch als Funnel genannt wird. Für jeden Knotenpunkt dieses Baums müssen nun Regeln aufgestellt werden, die sich auf die Aktivitäten des Kunden beziehen. Was passiert beispielsweise wenn der Kunde eine E-Mail öffnet und was, wenn er auf Deine Landingpage kommt.

Hier ein Beispiel wie so ein Entscheidungsbaum geplant werden kann

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Wie soll es weitergehen, wenn  der Kunde Deine Anzeige ignoriert?

Wird er nochmal auf Dein Produkt aufmerksam gemacht und wenn ja wie oft? All diese Fragen musst Du Dir stellen und die entsprechenden Pfade in der Software integrieren. Nur wer diese Analyse ordentlich macht, kann eine Marketing Automatisierung erfolgreich einsetzen.

Nun hast Du Deine Analyse fertig und willst endlich loslegen. Doch bevor Du starten kannst, brauchst Du noch die entsprechenden Daten für Deine Zielkundschaft. Was für Daten das sind, ist abhängig von Deiner geplanten Kampagne. Was Du aber auf jeden Fall brauchst ist die Anzahl der Kundenkontakte in den einzelnen Kanälen und die entsprechenden Profildaten Deiner Kunden. Du musst von Ihrer Anrede über die gekauften Produkte bis hin zu ihren Klickpfaden alles an Daten haben, damit die Software erfolgreich arbeiten kann.

Dabei müssen natürlich alle Vorgaben der DSGVO beachtet werden.

Je nach Art Deiner Kampagne brauchst Du allerdings noch weitere Datenpools.

Möchtest Du Deinen Kunden beispielsweise Kaufempfehlungen geben, sind detaillierte Informationen über die von ihnen bereits gekauften Produkte notwendig, um ein dazu passendes Produkt vorschlagen zu können (Product Information Management, PIM). Bei wechselnden Produkten ist wichtig zu wissen, ob sie gerade lieferbar sind, bzw. wie groß die Margen sind (Business Intelligence/ERP). Bei der Neukundengewinnung sind oft 3rd-Party-Data erforderlich und wenn Du Werbemittel automatisiert gestalten möchtest, benötigst Du ein Digital Asset Management (DAM). Wie Du siehst, gibt es eine Fülle von Daten, die für Deine Kampagnen genutzt werden können. Ein guter Tipp:

Mach nicht den Fehler und vernachlässige Deine Datenpflege.

Auch wenn das System erstmal läuft müssen die Daten immer aktuell gehalten werden. Denn nur wer seine Daten pflegt, kann auf erfolgreiche Ergebnisse der Kampagne hoffen. Auch wenn eine Automatisierungssoftware sehr viel leisten kann, ist nur gut wenn die eingespeisten Daten korrekt und vollständig sind. Ganz nach dem Motto: Wenn Du Müll rein tust, kommt auch Müll raus. Das solltest Du in jedem Fall verhindern.

Um nun die für Dich passende Software aussuchen zu können, musst Du Dir noch Gedanken darüber machen, wie breit Deine Kampagnen aufgestellt sein sollen. Handelt es sich lediglich um eine Newsletter-Verteilung, oder um eine Kunden Neu – und Rückgewinnung mit kombinierten Angeboten? Je umfassender Deine Kampagne werden soll, desto komplexer wird die Struktur und desto mehr Daten benötigst Du.

Hast Du nun all diese Vorarbeit geleistet, kommen wir zum letzten Schritt:

die Software. Auch hier hast du mehrere Möglichkeiten. Einerseits kannst Du auf umfassende Marketing-Suites setzen, bist aber dann in den Funktionen an die vorgefertigten Funktionen gebunden, oder Du kombinierst verschiedene Tools zu einer auf Deine Bedürfnisse maßgeschneiderte Lösung. Hierbei dient eine Kampagnensoftware als Steuerelement für weitere Systeme (Mailingwerkzeug, Shopsystem, POS etc.).

Diese Methodik ist allerdings etwas kniffeliger. Inkompatibilitäten unter den einzelnen Werkzeugen können ebenso zum Hindernis werden, wie Berechtigungsüberschneidungen der einzelnen Programme. Hier ist eine besonders sorgfältige Vorarbeit und Auswahl der einzelnen Komponenten unbedingt nötig, damit alle Automatisierungsfunktionen reibungslos ablaufen und man selbst nicht den Überblick verliert.

Ich hoffe ich konnte Dir einen kleinen Einblick darin geben, wie wichtig eine gute Vorbereitung für Marketing Automatisierung ist, um erfolgreiche Kampagnen generieren zu können.

Doch so aufwendig die Vorbereitung auch sein mag, so gut sind auch die Ergebnisse.

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Es lohnt sich alle Male. Und nun viel Spaß beim Planen Deiner nächsten Marketing Kampagne.

Heute möchte ich Dir etwas zu Funnel erzählen.

Was ist eigentlich ein Funnel und wofür braucht man eine solche Strategie?

Ein Funnel (auf Deutsch Trichter) ist genau das, wonach es klingt. Du schmeißt oben ganz viele Daten rein und bekommst unten die Essenz dessen raus, was Du erreichen möchtest. Was das sein soll? Nun, das liegt ganz bei Dir. Egal, ob Du Neukunden besser an Deine Produkte heranführen, oder Deinen Gewinn maximieren möchtest, Funnels sind perfekt dafür geeignet.

Doch bevor wir ins Detail gehen erstmal etwas zur allgemeinen Struktur

Ein Funnel bestehen aus mehreren Teilen. Ganz oben und somit an der breitesten Stelle steht für das (AUFMERKSAMKEIT SCHAFFEN). Hier werden alle potentielle Kunden gesammelt. Das geschieht über Marketing in Form von Blogeinträgen, Social Media Artikeln oder auch LEAD Magneten (kostenlose Gifts im Gegenzug für die E-Mail-Adresse). Du gewinnst dadurch die Aufmerksamkeit dieser Kunden.

Diese Leute haben schon mal ein grundsätzliches Interesse an Deinen Produkten gezeigt und müssen nun im zweiten Teil des Funnels (INTERESSE VERSTÄRKEN) mit den richtigen Informationen versorgt werden, um das Interesse zu behalten. Das wiederum kannst Du über Webinare, Videos oder auch E-Mails erreichen. Wichtig ist, dass es Dir gelingt, ein Vertrauen zu Dir und Deinen Produkten aufzubauen.

Je mehr Leute Du auf dieser Stufe überzeugst, desto größer ist Dein Output am Ende.

Warst Du erfolgreich, geht es eine Stufe tiefer in die (ENTSCHEIDUNG). Hier ist es Deine Aufgabe, über Verkaufsvideos oder Webinare dem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Am Ende bleiben die Kunden übrig, die Du erfolgreich durch den Funnel schleusen konntest und die damit bereit sind, Geld für Dein Produkt auszugeben.

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Nun gibt es mehrere Abwandlungen von Funnel, die unterschiedliche Zwecke erfüllen.

Zwei Funnel-Versionen möchte ich Dir hier vorstellen.

Die erste Variante ist der Conversions Funnel. Er dient in erster Linie dazu, neu generierte Kunden zu binden und Gewinn aus ihnen zu schöpfen. Hierbei werden geworbene Kunden auf eine von Dir erstellte Landingpage geleitet, auf der gegen Eingabe der E-Mail Adresse weitere Informationen angekündigt werden. Die E-Mail Adresse abzugreifen ist dabei ein ganz wichtiger Punkt. Er eröffnet Dir die Möglichkeit, auch weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu treten, sollten sie den Vorgang und abbrechen den Funnel verlassen.

Sobald der Kunde seine Daten eingegeben hat, kommt er zu einer weiteren Seite, z.B. einer Homepage über das Produkt, auf der er die Informationen findet, die er erwartet. Die Kunst ist es, diese Erwartungshaltung nicht zu verletzen und den Kunden zufrieden zu stellen und dazu zu bewegen, den nächsten Schritt zu gehen.

Auf der nächsten Ebene geht es dann darum, den Kunden von Deinem Produkt zu überzeugen und ihn zum Kauf zu bewegen. Auf allen Ebenen ist es sehr wichtig, dass die Usability Deiner Seiten gut ist. Ist dem nicht so, wirst Du dadurch alleine schon einige Kunden auf dem Weg zum Verkauf verlieren.

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Die zweite Variante, die ich Dir vorstellen möchte ist der Profit Funnel.

Im Gegensatz zum Conversions Funnel steht hier die Gewinnmaximierung durch schon bestehende Kunden im Vordergrund. Das Ganze funktioniert über eine gestaffelte Produktpalette. Zunächst bietest Du dem Kunden ein günstiges Produkt an. Kauft er dieses, folgt der Vorschlag für einen Up-Sell. Das bedeutet, Du bietest ihm ein ergänzendes Produkt für einen höheren Preis als den des ersten Produkts an. Das kannst Du dann beliebig oft wiederholen. Lehnt der Kunde eines dieser Produkte ab, kannst Du ihm einen Rabatt anbieten (Down-Sell). Auch bei diesem Funnel ist es enorm wichtig, direkt am Anfang die E-Mail Adresse abzugreifen, um den Kunden jederzeit erreichen zu können.

Natürlich kannst Du die beiden Funnel auch hintereinanderschalten.

Um den Nutzen Deiner Funnel einschätzen zu können, ist es wichtig, regelmäßig die Aktivität innerhalb der einzelnen Stufen zu analysieren. Dadurch kannst Du eventuelle Schwachstellen entdecken und Deine Funnel optimieren. Die Auswertung ist beispielsweise über Google Analytics möglich.
Ich hoffe, ich konnte Dir das Thema Funnel etwas näher bringen und wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

bis Bald

Marko Simic