Es kann so einfach sein, Messebesucher und Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln.

Für viele Aussteller sind Messen eine kostspielige Angelegenheit, die sich häufig nicht refinanziert. Denn nur ganz wenigen Unternehmen gelingt es, die neuen Kontakte rechtzeitig nachzufassen und mittels Vertrauensaufbau Neukunden zu gewinnen.

Mit wenig Aufwand kannst Du Menschen, die sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung aus Deinem Angebot interessieren, erfassen, die Datenverarbeitung automatisieren und die Interessenten mit den für sie relevanten Informationen versorgen. Dabei erzielst Du beispielsweise als Messebetreiber mit einfachen Mitteln eine große Wirkung und schaffst eine direkte Verbindung zwischen Dir und Deinen potenziellen Kunden. Und wie leicht das Ganze geht, zeige ich Dir nun anhand eines Praxisbeispiels von einem meiner letzten Messebesuche:

Zusammen mit einem meiner Kunden habe ich von einiger Zeit eine kleine, vegane Messe in Bregenz besucht. Die Besucherzahlen lagen irgendwo zwischen 1000 und 2000, was durchaus überschaubar ist. Für uns war das die perfekte Gelegenheit für einen kleinen Testversuch.

Natürlich war uns im Vorhinein bewusst, dass Veganer als besonders kritische und zurückhaltende Zielgruppe sicher nicht die einfachsten Testpersonen sein werden würden, aber wenn sich diese Gruppe auf unsere Art gewinnen lassen würde, dann wären alle anderen gar kein Problem mehr.

Zunächst habe ich mich mit allen Mitarbeitern zusammengesetzt, die Abläufe erläutert und sie im Umgang mit dem System geschult. Schließlich sollte jeder am Messestand wissen, welche Möglichkeiten wir dem Kunden bieten können.

Gerade in diesem konkreten Fall war das eine enorme Arbeitserleichterung. Das am Stand angebotene Produkt war eine innovative, kalorienreduzierte und natürlich vegane Nahrung „Vegisan“ und ein Paradigmenwechsel innerhalb der Ernährung. Für den Laien, der sich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigt ist das Konzept mit seinen Hintergründen auf Grund seiner Komplexität auf Anhieb recht schwer zu verstehen.

Interessenten erhalten die versprochenen relevanten Informationen

Die besondere Herausforderung bestand nun darin, die Informationen komprimiert und in sehr kurzer Zeit an einem Messestand mit hoher Kundenfluktuation verständlich rüberzubringen.

Gerade für die Mitarbeiter bedeutet das eine hohe Belastung. Doch wir haben uns dafür einen Joker erschaffen: Für die Messebesucher, die tiefgründigere Informationen über das Produkt „Vegisan“ haben wollten, habe ich zusammen mit dem Entwickler des Produkts Wolfgang Grabher im Vorfeld einen Vortrag auf Video aufgenommen, indem das Konzept detailliert erklärt wird und dabei viele vielleicht noch offene Fragen beantwortet werden. Dieses konnte sich der Interessent über einen Eintrag seiner Emailadresse in unser System postwendend und voll automatisch per E-Mail zuschicken lassen. Als kleines Gadget gab es dazu noch einen befristeten Gutscheincode über 20% für den Onlineshop meines Kunden und einen spannenden Beitrag über die Antarktis. Viele Besucher waren sehr überrascht, wie schnell die gewünschten Informationen an sie übermittelt worden sind und gaben uns durchweg ein positives Feedback.

Am zweiten Messetag fand zusätzlich zum normalen Standbetrieb ein Live-Vortrag vom Entwickler Wolfgang Grabher statt. Die Besucher, die es versäumt hatten diesen Vortrag zu besuchen, waren oftmals sehr froh darüber, dass sie über unser System die Möglichkeit hatten, die verpassten Informationen in Videoform via E-Mail zugesendet bekommen zu können.

Damit Du auch einmal sehen kannst, wie das alles so ausgesehen hat, findest Du die ganze Magie hier:

Umgesetzt habe ich die Prozesse mit einem smarten deutschen E-Mail-Marketing System „Klick-Tipp“. Da am Messestand ein persönlicher Kontakt mit dem Interessenten stattfindet und die Personen vor Ort damit einverstanden sind, dass man ihnen per E-Mail weitere Informationen zusendet, konnten wir auf das sogenannte Double-Op-in Verfahren verzichten. Der Interessent musste somit nicht noch einmal gesondert seine E-Mail-Adresse bestätigen und die Informationen konnten direkt zugestellt werden. Um ganz sicher zu gehen, wurde auch eine Transparenzerklärung zur DSGVO versendet.

Zusammenfassend kann ich nur sagen:

Der Messestand war ein äußerst erfolgreicher Testlauf. Die Response war überragend hoch. Im Schnitt hat sich jeder dritte Standbesucher für mehr Information interessiert und sich in unser System eingetragen. 28% davon haben den Gutscheincode über 20% genutzt und im Online-Shop bestellt.  Ein voller Erfolg!

Ist das nicht einfach smart und sexy?

Marko Simic

Heute möchte ich Dir etwas zu Funnel erzählen.

Was ist eigentlich ein Funnel und wofür braucht man eine solche Strategie?

Ein Funnel (auf Deutsch Trichter) ist genau das, wonach es klingt. Du schmeißt oben ganz viele Daten rein und bekommst unten die Essenz dessen raus, was Du erreichen möchtest. Was das sein soll? Nun, das liegt ganz bei Dir. Egal, ob Du Neukunden besser an Deine Produkte heranführen, oder Deinen Gewinn maximieren möchtest, Funnels sind perfekt dafür geeignet.

Doch bevor wir ins Detail gehen erstmal etwas zur allgemeinen Struktur

Ein Funnel bestehen aus mehreren Teilen. Ganz oben und somit an der breitesten Stelle steht für das (AUFMERKSAMKEIT SCHAFFEN). Hier werden alle potentielle Kunden gesammelt. Das geschieht über Marketing in Form von Blogeinträgen, Social Media Artikeln oder auch LEAD Magneten (kostenlose Gifts im Gegenzug für die E-Mail-Adresse). Du gewinnst dadurch die Aufmerksamkeit dieser Kunden.

Diese Leute haben schon mal ein grundsätzliches Interesse an Deinen Produkten gezeigt und müssen nun im zweiten Teil des Funnels (INTERESSE VERSTÄRKEN) mit den richtigen Informationen versorgt werden, um das Interesse zu behalten. Das wiederum kannst Du über Webinare, Videos oder auch E-Mails erreichen. Wichtig ist, dass es Dir gelingt, ein Vertrauen zu Dir und Deinen Produkten aufzubauen.

Je mehr Leute Du auf dieser Stufe überzeugst, desto größer ist Dein Output am Ende.

Warst Du erfolgreich, geht es eine Stufe tiefer in die (ENTSCHEIDUNG). Hier ist es Deine Aufgabe, über Verkaufsvideos oder Webinare dem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern. Am Ende bleiben die Kunden übrig, die Du erfolgreich durch den Funnel schleusen konntest und die damit bereit sind, Geld für Dein Produkt auszugeben.

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Nun gibt es mehrere Abwandlungen von Funnel, die unterschiedliche Zwecke erfüllen.

Zwei Funnel-Versionen möchte ich Dir hier vorstellen.

Die erste Variante ist der Conversions Funnel. Er dient in erster Linie dazu, neu generierte Kunden zu binden und Gewinn aus ihnen zu schöpfen. Hierbei werden geworbene Kunden auf eine von Dir erstellte Landingpage geleitet, auf der gegen Eingabe der E-Mail Adresse weitere Informationen angekündigt werden. Die E-Mail Adresse abzugreifen ist dabei ein ganz wichtiger Punkt. Er eröffnet Dir die Möglichkeit, auch weiterhin mit den Kunden in Kontakt zu treten, sollten sie den Vorgang und abbrechen den Funnel verlassen.

Sobald der Kunde seine Daten eingegeben hat, kommt er zu einer weiteren Seite, z.B. einer Homepage über das Produkt, auf der er die Informationen findet, die er erwartet. Die Kunst ist es, diese Erwartungshaltung nicht zu verletzen und den Kunden zufrieden zu stellen und dazu zu bewegen, den nächsten Schritt zu gehen.

Auf der nächsten Ebene geht es dann darum, den Kunden von Deinem Produkt zu überzeugen und ihn zum Kauf zu bewegen. Auf allen Ebenen ist es sehr wichtig, dass die Usability Deiner Seiten gut ist. Ist dem nicht so, wirst Du dadurch alleine schon einige Kunden auf dem Weg zum Verkauf verlieren.

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Die zweite Variante, die ich Dir vorstellen möchte ist der Profit Funnel.

Im Gegensatz zum Conversions Funnel steht hier die Gewinnmaximierung durch schon bestehende Kunden im Vordergrund. Das Ganze funktioniert über eine gestaffelte Produktpalette. Zunächst bietest Du dem Kunden ein günstiges Produkt an. Kauft er dieses, folgt der Vorschlag für einen Up-Sell. Das bedeutet, Du bietest ihm ein ergänzendes Produkt für einen höheren Preis als den des ersten Produkts an. Das kannst Du dann beliebig oft wiederholen. Lehnt der Kunde eines dieser Produkte ab, kannst Du ihm einen Rabatt anbieten (Down-Sell). Auch bei diesem Funnel ist es enorm wichtig, direkt am Anfang die E-Mail Adresse abzugreifen, um den Kunden jederzeit erreichen zu können.

Natürlich kannst Du die beiden Funnel auch hintereinanderschalten.

Um den Nutzen Deiner Funnel einschätzen zu können, ist es wichtig, regelmäßig die Aktivität innerhalb der einzelnen Stufen zu analysieren. Dadurch kannst Du eventuelle Schwachstellen entdecken und Deine Funnel optimieren. Die Auswertung ist beispielsweise über Google Analytics möglich.
Ich hoffe, ich konnte Dir das Thema Funnel etwas näher bringen und wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

bis Bald

Marko Simic

… ohne dabei gezielt verkaufen zu müssen!

Ja, du wirst mir sicher auch Recht geben, Kunden oder Interessenten gezielt ansprechen und im persönlichen Kontakt zu bleiben, ist heut zu Tage gang und gebe. Internet Marketing oder überhaupt Marketing, hat sich in den letzten Jahren extrem verändert und das Bewusstein des Menschen nimmt auch eine, aus meiner Sicht, positive Wandlung mit.

Dennoch gibt es smarte Methoden, die es dir ermöglichen, persönlich mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren und dauerhaft in Kontakt bleiben.
Viele Unternehmer packen das Thema einfach von der falschen Seite an und verlaufen sich in technischen Details. Dabei sind andere Dinge viel entscheidender.

Eine geniale Strategie werde ich dir weiter unten in diesem Artikel erläutern.

Vorab ist es wichtig zu Wissen: Menschen wie Du und ich, suchen im Internet nach Lösungen, Informationen, Antworten und nicht nach Produkten.
Menschen kaufen Nutzen und Vorteile und kein Produkt. Dieser Prozess geschieht komplett unterbewusst und genau hier ist der Unterschied.

Ein veranschauliches Beispiel:

Ein Handwerker kauft sich keine Bohrmaschine, weil sie gut aussieht oder eine hohe Drehzahl hat, sondern ganz einfach, weil er damit ein Loch bohren möchte.

Darum ist ein Angebot oder eine Dienstleistung für den Kunden immer ein Hindernis. Ich weiß, dass hört sich seltsam an und möglicherweise denkst du gerade, ist Marko eigentlich komplett bescheuert!

Keine Angst, ich werde es dir gleich erklären.

Ich meine damit, dass ein Kunde auf dem Weg zu einem konkreten Ziel ist, wenn er im Web surft. Die Dienstleistung und das Produkt sind für den Kunden nicht mehr als ein Hindernis.
Viele Unternehmer glauben, dass der Kunde nach ihm gesucht hat und dass er die ultimative Lösung für das Problem des Kunden hat, was möglicherweise der Fall sein kann. Aber die Kommunikation sollte sich niemals um ein eigenes Produkt oder eine Dienstleistung handeln, sondern um eine Sache… nämlich, es geht immer um „Das Ziel des Kunden“.

Viele Unternehmer haben das Problem, dass sie ihr Produkt, ihr Unternehmen, ihre Person in den Vordergrund stellen, aber die bittere Wahrheit ist, der Kunde interessiert sich nicht für das Unternehmen, vor allem nicht im ersten Kontakt. Der Kunde interessiert sich nur dafür, egoistisch dafür und vollkommen zu recht egoistisch, seine Ziele zu erreichen und seine Probleme zu lösen.

Versetze dich in die Lage eines potenziellen Besuchers deiner Webseite und stelle dir folgende Fragen:

  • Was habe ich davon?
  • Was springt dabei für mich raus?
  • kann das mein Problem oder meine Wünsche lösen?

Diese 3 Fragen laufen bei jedem Menschen unbewusst ab. Nach ca. 4 – 10 Sekunden trifft man auch ein Entscheidung. Entweder man klickt sich durch die Webseite noch ein paar mal durch oder, dass Zurückbaten wird betätigt und der Interessent bzw. sein Webseiten Besucher ist für immer und ewig weg.

Darum solltest du (das ist sehr, sehr wichtig) deine Kommunikation, deine Texte und Inhalte immer an Hand des Zielkunden ausrichten.

Du solltest folgende Dinge klären, bevor du anfängst E-Mail Marketing und smarte Prozesse zu bauen:

– Wer ist deine Zielgruppe?
– Finde heraus was deine Kunden für Probleme und Frustrationen haben.
– Frage deine Kunden selbst danach.
– Was möchtest du mit deiner Dienstleistung oder deinem Produkt genau erreichen?
– Es gibt noch jede Menge Tools, wie man die Probleme und Frustrationen der potentiellen Kunden herausfindet.

Auch wenn jetzt bei dir die Alarmklocken in deinem Kopf schlagen und du dich möglicherweise fragst, wie gehe ich dabei vor und an was muss ich genau achten, wenn
ich die richtige Zielgruppe für mein Business herausfinden möchte?

… Keine Sorge, dafür habe ich einen Leitfaden oder besser gesagt, eine Schritt für Schritt Einleitung zusammengeschrieben, die dir bei der Ausarbeitung eines Kunden Avatar dabei hilft.

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Mit Schritt für Schritt Anleitung zum Kunden AVATAR

Dieser Leitfaden wird deine Welt aufmischen. Ohne jeder Zweifel! Es wir dir eine neue Perspektive und neue Erkenntnisse bescheren.

Du kannst das einfach für dich kopieren.

In diesem Leitfaden findest du auch ein reales Beispiel, welches du für dich kopieren bzw. für dein Thema anpassen kannst.

Baue eine richtige Beziehung zu deinem Publikum auf.

Im echten Leben ist es in den meisten Fällen so, wenn man einkaufen gehen möchte, geht man dort hin, wo man sich wohlfühlt und eine gewisse Vertrauensbasis vorhanden ist. Ein Freund oder ein Bekannter empfiehlt dir ein gutes Restaurant und man geht hin weil man dieser Person ein gewisses Vertrauen schenkt.

Im Internet gelten die gleichen Spielregeln wie in der Offline Welt. Nur dieser Prozess ist extrem schnell.

Nur anstatt einen Einkaufladen zu betreten, kommen deine Besucher auf deine Webseite, in den meisten Fällen, weil er oder sie nach einer Lösung oder eine Antwort auf eine Frage sucht oder der Besucher kam durch eine Empfehlung und möchte sich einwenig umsehen. Also fast gleich wie in einem echten Einkaufsladen.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Wie baue ich dann mit Menschen eine Beziehung auf, die ich überhaupt nicht kenne?

Das Geheimnis liegt in seriösem E-Mail Marketing und einer dazu ausgerichteten Webseite mit integriertem Tracking-Pixel bzw. Retrargeting, um gezielt gewisse Abläufe messen und automatisieren zu können.

Leider Gottes machen heute immer noch viele Unternehmer den selben Fehler und versenden Ihre Newsletter oder Massen-Mails an Ihre Kunden oder Newsletter Empfänger über Outlook (für mich komplett unverständlich). In den meisten Fällen auch noch für den Empfänger unrelevante Informationen und wundern sich bzw. stellen schnell fest, dass Sie damit keine Erfolge erzielen. Da war die ganze Mühe und die investierte Zeit umsonst.

Man erreicht im schlimmsten Fall noch, dass die E-Mail-Service Provider deine Domain negativ einstufen oder auf die Black-Liste setzen.

Ganz im Ernst: Wieviele solche Newsletter liest du regelmäßig durch?

Der größte Nachteil beim Versand von Massen-Mails oder Newsletter über Outlook ist die Gefahr, dass die meisten E-mails bei den Empfängern nicht ankommen oder klassisch im SPAM Ordner landen.

Eine alternative Lösung, die alle erfolgreichen und smarten Unternehmen nutzen, ist ein Versand über professionelle E-Mail Provider, die wiederum mit allen anderen E-Mail Anbietern zusammen arbeiten und die Zustellung und Öffnungsrate, je nach Qualität der E-mail Adresse sehr hoch ist. Die meisten Anbieter bieten dir auch gezielte Statistiken darüber, ob deine E-Mails am Ziel ankommen, gelesen wurden, auf einen Link geklickt wurde oder nicht usw. All diese Erkenntnisse kannst du für dein Business wirkungsvoll und strategisch nutzen.

Richtiges seriöses E-Mail Marketing bzw. „Laserstrahl-Marketing“, ( so wie ich es nenne) beginnt da, wo der Interessent oder ein potentieller Kunde selbst entscheidet, welche Informationen zu welchem Thema Er oder Sie bekommen möchte oder nicht.

Ein weiterer mächtiger Aspekt ist die Neukunden-Gewinnung über das Internet und das komplett automatisiert 365 Tage im Jahr

Ich weiß, das hört sich sehr absurd an, aber es funktioniert, wenn man es richtig macht. Dazu eignet sich Klick-tipp sehr gut. Ist aus meiner Sicht und aus Erfahrung mit meinen Kunden, dass beste E-Mail Marketing Tool, im deutschsprachigem Raum.

Hier ist ein kleine Strategie, wie auch du für dich E-Mail Marketing sofort nutzen kannst.

Gehen wir mal davon aus, ein Interessent sucht nach Teichfolie für seinen Garten ( Über die Google Suche versteht sich) und landet im besten Fall auf deiner Webseite. Hier kannst du sicher davon ausgehen, dass dieser Interessent tatsächlich daran interessiert ist, einen Teich zu bauen.
Wenn du jetzt versuchen würdest im ersten Kontakt die „Teichfolie“ sofort zu verkaufen, wie das die meisten Webseiten Betreiber tun, wird das in den meisten Fällen nicht gelingen. Auch wenn dein Angebot für den Besucher stimmig und ansprechend ist, wird er nicht kaufen, sondern sich weiter umschauen, vergleichen, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

Stell dir mal vor, du als Experte für Teich und Gartenbau, würdest im ersten Schritt diesem Interessenten auf deiner Webseite einen PDF-Ratgeber anbieten.
„ Die 5 fatalsten Fehler beim Kauf einer Teichfolie und bau den perfekten Teiches, die sie UNBEDINGT vermeiden sollten“.

Du bietest hierfür den PDF-Ratgeber zum download an und dies völlig kostenlos.

Alles was dein potenzieller Interessent tun muss, sich in einem Formular einzutragen, also seine E-Mail Adresse einzugeben und er bekommt den Gratis-Ratgeber automatisch per E-Mail zugesendet.

Achtung: bei der Printausgabe wird dann ein QR-Code angebracht oder ein Link, wo der Interessent Ihren gratis-Report abholen kann.

Du bemerkst hier vielleicht den kleinen Unterschied!

Was passiert jetzt?

Du bekommst zumindest seine E-Mail Adresse, die er auch mit dem „Double.Opt-In“ Verfahren bestätigt und du kannst Ihm jetzt in mehreren E-Mails
in den nächsten paar Tagen oder Monaten, vollkommen automatisiert in unregelmäßigen Abständen, weitere Tipps und Tricks zum Thema Gartenteich bauen & Gartengestaltung, Neuigkeiten oder Kunden-Testimonials (die Meinungen anderer Kunden)… usw. Hin und wieder auch in Form einer persönlichen Videobotschaft senden.

Das führt zusätzlich dazu, dass du mehr Zeit für dich gewinnst und dich mehr um Unternehmeraufgaben kümmern kannst.

Ach ja. Vielleicht hast du die Begriffe wie „Double-Opt-in“ schon mal gehört.
Wenn nicht, ist es auch nicht tragisch, hier eine kurze Zusammenfassung:

Ein Doble-Opt-In Verfahren ist nichts anderes wie, der Interessent bestätigt seine E-Mail Adresse und damit erlaubt er dir weitere Nachrichten bzw. E-Mails zu senden.

Wenn du mehr über seriöses E-Mail Marketing lernen möchtest besuche dann hier die „ kostenlose E-Mail Marketing Schulung

Hier sprechen wir von Sympathie und Vertrauen aufbauen, die Beziehung herstellen im Internetzeitalter.

Bist du dir nicht auch völlig sicher, dass die Kaufquote der Interessenten, wenn du diesen dann in der 4. oder 5. E-Mail eine Teichfolie zum Sonderpreis anbietest, viel höher sein wird, als die Kaufquote von Besuchern die auf einer für sie unbekannten Webseite oder Online-Shop treffen würden.

Eins kannst du dir merken!

• Menschen wollen Vertrauen aufbauen
• Eine Kaufentscheidung ist immer eine emotionale Handlung ( das kennen wir ja von Frauen wenn sie shoppen gehen) ;-)
• Biete den potentiellen Kunden (Interessenten) einen richtigen Mehrwert.

Ich hoffe dieser Artikel konnte dir bei deiner Entscheidung oder Umsetzung für dein eigenes Business weiter helfen.
Schreibe mir einfach unten in die Kommentare, deine persönliche Erfahrungen oder wenn du weitere Fragen zum Thema seriösen E-Mailmarketing hast.

Würde mich auf alle Fälle freuen.

Marko Simic

Mit Smartphone und Tablettauglichen Webseiten, mehr Besucher bekommen.

Bis vor ein paar Jahren wußte jeder wie ein Computer aussehen muss, um mit ihm im Internet surfen zu können, Webseiten aufzurufen und nach Informationen zu suchen.
Ich stimme dir zu, auch in heutiger Zeit besuchen wir viele Webseiten und suchen nach Informationen die uns interessieren. Aber einwenig anders wohl bemerkt.

Heute sprechen wir mit unseren Smartphones, wischen über unsere Tablets hin und her, stellen spezifische Fragen wie zB.  Wie ist das Wetter morgen? Oder wo ist das nächste chinesische Restaurant? usw.

Warum ist das so?

Wir Menschen sind von Natur aus faul und sehr bequem, möchten in kürzester Zeit und ohne viel Aufwand an unser Ziel kommen oder Informationen nach welchen wir gesucht haben, sofort erhalten.

Du fragst dich jetzt bestimmt, was hat das Ganze jetzt hier mit deiner Webseite zu tun?

In Wirklichkeit nichts, deine Seite bleibt so wie sie ist, der einzige Grund oder das Problem ist, dass deine Webseite immer weniger oder fast überhaupt nicht mehr in Google Ergebnissen angezeigt wird
(wenn sie nicht Smartphone und Tablet fähig ist).

Das ist fast genauso, als ob du keine Webseite hättest, wenn sie von Niemanden gefunden wird.
Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Google und auch andere Suchmaschinen die es gibt, immer mehr auf Benutzerfreundlichkeit setzen.

Das bedeutet, dass Google uns auf schnellste und einfachste Weise die exakten Ergebnisse liefern will.

Du hast bestimmt auch schon so eine Seite auf dem Smartphone aufgemacht und festgestellt dass die Schrift viel zu klein ist, die Menüführung so winzig klein ist, dass sie mit dem Finger nicht richtig auserwählt werden kann, usw.

Es wird noch schlimmer, wenn man es ständig hin und her scrollen bzw. auf zoomen muss um überhaupt irgendetwas auf der Webseite zu erkennen.

Seien wir uns ehrlich, das macht doch keinen Spaß oder?

Die Statistik von heute zeigt, dass mehr wie 75% der Menschen mit Smartphones und Tablets im Internet surft, online einkauft und Urlaube bucht.

Ich hoffe mein kurzer Beitrag hat dich dazu motiviert, deine Webseite genauer zu prüfen und mögliche Schwachstellen zu beseitigen. Damit erreichst  du automatisch mehr Besucher und potenzielle Kunden auf deiner Webseite.